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6 Dinge, die 2021 ein bisschen erträglicher als 2020 gemacht haben

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Von: Emily Erhold

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Bildmontage: Ein Mensch wird geimpft und junge Leute tanzen auf einem Festival.
2021 war nicht nur scheiße. © Zoonar/Belga/Imago/BuzzFeed Austria

Zwei Jahre Pandemie sind schon ganz schön zach. Zumindest gab es 2021 einige Dinge, die uns das Leben etwas erleichtert haben.

Mal sehen was 2022 bringt.

1. Die Lockdown-Routine

Was 2020 noch lebensverändernd, historisch und markerschütternd war, ist 2021 zu Routine geworden. Lockdowns können wir mittlerweile. Wir sind sie sogar so sehr gewohnt, dass wir manchmal vergessen, ob gerade wieder alles zu hat oder wir eh normal ins Restaurant gehen können. Was? Der Supermarkt sperrt eine Stunde früher zu? Die verschiedenen und manchmal willkürlichen Maßnahmen sind zwar noch immer ärgerlich, trotzdem konnten wir sie 2021 zumindest schon etwas belächeln.

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2. Die Impfungen!!

Schon im Dezember 2020 wurden die ersten Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 2021 konnte sich in Österreich dann auch wirklich jede:r, der wollte impfen lassen. Das Ende der Pandemie ist damit zwar noch nicht gekommen, aber immerhin sind flächendeckende Impfungen ein wichtiger Schritt, um dieses Ziel zu erreichen. Für diese großartige Leistung der Wissenschaft sollten wir wirklich dankbar sein. Und, wenn wir ehrlich sind: Wer hat nicht das ein oder andere Freudentränchen verdrückt, als er sich den ersten Pieks geholt hat?

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3. Wir konnten wieder tanzen gehen

Durch die Impfungen gab es für Veranstalter:innen die Möglichkeit, sich bessere Sicherheitskonzepte auszudenken. Es gab wieder mehr Konzerte (auch wenn viele dieses Jahr erneut abgesagt wurden). Durch die 3G-Regelung (und später 2G-Regelung) war es auch wieder möglich, fortzugehen und auf der Tanzfläche zumindest einen Hauch an Sicherheit zu verspüren. Im Sommer gab es sogar erste Test-Großveranstaltungen, um zu sehen, wie man in der Pandemie sicher abshaken kann.

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4. Saubere Umwelt wurde als Menschenrecht anerkannt

Kommen wir von der Corona- zur Klimakrise. Der UN-Menschenrechtsrat hat im Oktober beschlossen, dass jeder Mensch das Recht auf eine gesunde und nachhaltige Umwelt hat. Diese Entscheidung soll dabei helfen, in Zukunft strengere Umweltgesetze im Kampf gegen den menschengemachten Klimawandel durchzusetzen. Ob es was bringt, wird sich wohl erst zeigen. Aber immerhin, ist es ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung.

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5. Die EU hat erkannt, wie wichtig der Kampf gegen Rassismus ist

Dass Rassismus auch in den reichen Industrieländern noch immer ein großes Problem ist, hat sich spätestens 2020 in den USA gezeigt. Der brutale Tod von George Floyd durch einen weißen Polizisten löste eine große Protest-Welle aus. Auch in der Europäischen Union gibt es noch immer Diskriminierungen gegen People of Color. Im Mai 2021 hat die EU zumindest eine eigene Anti-Rassismus-Beauftragte bestellt, um sich diesem Problem anzunehmen. Die ehemalige finnische Basketballspielerin Michaela Moua arbeitet in dieser Funktion mit Vertreter:innen von Minderheiten zusammen und hilft politische Maßnahmen gegen Rassismus zu setzen.

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6. Österreichische Politiker:innen sind nicht unantastbar

Ein Bundeskanzler, der trotz Ermittlungen gegen ihn nicht zurücktreten möchte? Das gibt es nur in Österreich. Der Oktober 2021 hat aber gezeigt, dass auch die österreichischen Politiker:innen nicht unantastbar sind. Nachdem bekannt wurde, dass gegen Sebastian Kurz wegen Korruptionsverdacht ermittelt wird, trat dieser als Bundeskanzler zurück. Im Dezember verabschiedete er sich dann komplett aus der Politik. Er wird einen Job in den USA annehmen.

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