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Wenn du als Millennial mit diesen 13 Dingen aufgewachsen bist, dann warst du ein Bonzenkind

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Von: Helena Dimmel

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Kind Attersee
Warst du auch eins von den reichen Schnösel-Kids? © IMAGO / INSADCO / Shotshop / BuzzFeed Austria

Reiche Schul-Freund:innen waren schon recht praktisch - und beliebt.

Mitfahren ins Ferienhaus in Lignano, mit dem Mercedes von der Schule abgeholt werden, teuer essen gehen oder einfach nur in einem privaten Pool chillen? War schon geil, wenn man reiche Freund:innen in der Schule hatte. Wenn du die folgenden Dinge in deiner Kindheit oder Jugend als Millennial in Österreich hattest, dann warst du vielleicht selbst dieser reiche Schnösel, den alle als BFF wollten:

1. Ein großes Haus mit akribisch gestutzten Hecken in einer reichen Gegend wie Salzburg:

2. Ausschweifende Geburtstagsparties:

Alle Snacks, die man sich vorstellen konnte, megacoole Deko, eine Hüpfburg und es gab Ponys?!

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3. Einen Pool im Garten:

Garantierte Popularität bei den Mitschüler:innen lieferte in jedem Fall ein hauseigener Pool.

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4. Ein fettes Trampolin im Garten:

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5. Ein Ferienhaus am Attersee / an der Adria / irgendwo am Meer, wo du deine Freund:innen hin mitnehmen durftest:

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6. Immer das neueste Marken-Gwandl und die coolsten Handys:

Egal ob Eastpack, Buffalos oder dutzende Nicki-Viecher: Wenn dir deine Eltern immer sofort die neuesten Trend-Pieces kaufen konnten, dann warst du wohl ein kleiner Schnösel.

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7. Einen etxra Computer-Raum, wo man soviel im Internet surfen durfte, wie man wollte:

Das Internet war damals ein heiliges Gut. Und TEUER.

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8. Jeden Diddl-Merch, den man sich nur vorstellen konnte:

Diddl war ein thing in der Millennial-Kindheit. Wer sich alle Blöcke, Stofftiere, Tassen, Bettbezüge, Schreibwaren und Co leisten konnte, der hatte definitiv bonzige Tendenzen.

9. Alle Konsolen und Spiele, und überhaupt alle Spielsachen, die das Herz begehrte:

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10. Oder noch ärger: Einen eigenen Videospiel-Automaten wie aus der Spielhalle:

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10. Ein fettes Sparbuch:

Wenn ohne dein Zutun im kleinen Büchlein regelmäßig höhere Beträge aufgeschienen sind, dann würde ich dir an dieser Stelle das Prädikat „gstopft“ ausstellen.

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11. Einen eigenen „Spielraum“ im Haus:

12. Eines oder mehrere teure Hobbys:

Von Fechten über Golf bis hin zu Reiten, Justus-Maximilian konnte sich aussuchen, welcher Freizeitaktivität er mehrmals die Woche frönte.

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13. Regelmäßige Geldgeschenke:

Wenn die Oma und die Mama und der Horsti-Onkel oder die Mitzi-Tant mal jeweils locker ein paar hundert Euro zu Geburtstag oder Weihnachten rüberwachsen lassen, dann kommt schon ordentlich was zam...

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