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11 Dinge, die auch du im ersten Lockdown gemacht hast

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Von: Johannes Pressler

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Fotomontage: Links eine Frau mit einem Glas Wein in der Hand, rechts eine Frau, die telefoniert und einen Kaffeebecher in der Hand hält.
Das ein oder andere Glas zu viel Wein und der Kaffee beim Spaziergehen sind zwei der Dinge, die seit dem ersten Lockdown zu unseren „Lieblingsbeschäftigungen“ wurden. © Robin Utrecht/Action Press/Angel Santana Garcia/Westend61/APA-PictureDesk/BuzzFeed Austria

Vor genau zwei Jahren ging Österreich aufgrund des Coronavirus in den ersten bundesweiten Lockdown. Seitdem hat sich unser Leben maßgebend verändert.

Es sei „eine Zeit der Herausforderung, eine Zeit der Krise, in der es wichtig ist, dass wir zusammenstehen“, sagte der damalige Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) am 15. März 2020. Einen Tag später war es dann soweit: Österreich ging in den ersten landesweiten Lockdown. Nur mehr für unaufschiebbare Berufsarbeit, dringend notwendige Besorgungen wie Lebensmittel und Medikamente oder das Vorhaben, anderen Menschen zu helfen, durften die eigenen vier Wände verlassen werden.

Es folgten Diskussionen um Masken, Quarantäne, Impfungen, Indoor- und Outdoor-Veranstaltungen und sogar über die Lieblingsbeschäftigung der Menschen in Österreich: Après-Ski. Gesundheitsminister traten zurück und Ex-Bundeskanzler bezeichneten die Pandemie für bereits gemeistert. Wir mussten uns in diesen letzten zwei Jahren überlegen, wie wir auf eine sichere Art und Weise unsere Freizeit verbringen. Auch wenn es sicher alles andere als eine „neue Normalität“ war, sind hier elf Dinge, die uns vom ersten Lockdown am meisten in Erinnerung geblieben sind, dir vermutlich auch.

1. Hamstereinkäufe: Besonders Klopapier und Germ war plötzlich überall ausverkauft.

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2. So wurden wir alle vom einen auf den anderen Tag zu Back-Profis. *Hust* Bananenbrot *Hust*

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3. Besonders cringe: Der Applaus vom Balkon für das Pflegepersonal.

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4. Besonders cringe, Teil zwei: Die Polizei spielte über Lautsprecher „I am from Austria“ von Rainhard Fendrich.

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5. Spaziergänge mit Kaffee oder Bier wurden für viele zum „Highlight“ des Tages.

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6. Zoom, Skype, Clubhouse und was auch immer wurden plötzlich zu den größten technischen Errungenschaften überhaupt.

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7. Pressekonferenzen der Bundesregierung wurden zu Must-See-TV.

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8. Besonders traurig, wenn jemand in Quarantäne war: Fenster-Dates.

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9. Die Leute aus Wien wissen Bescheid: Stadtwanderwege wurden zum heißen Scheiß.

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10. Manche von uns wurden einfach aus Langeweile mit ihren Home-Workouts zu kompletten Sport-Freaks ...

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... oder auch nicht.

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11. Zu guter Letzt, nicht zu vergessen: Der Babyelefant!

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Zugegebenermaßen war das eher ein amüsanter Rückblick auf die letzten zwei Jahre seit dem ersten Lockdown. Doch auch heute noch ist die Corona-Lage sehr ernst. Es gibt sogar eigene Kommissionen, die sich etwa mit der Impfpflicht oder dem Pandemie-Management generell auseinandersetzen. Und wie BuzzFeed Austria bereits darüber berichtet hat, gibt es nun einen neuen Geschäftsführer, der die Corona-Kommission GECKO leitet.

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