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13 Serien- und Filmmomente, die zu unangemessen, seltsam oder eklig waren, um sie zu zeigen

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Captain America sollte in „Infinity War“ ursprünglich blutigen Kartoffelbrei essen.

Anmerkung: Ein paar dieser im Post besprochenen Inhalte sind entweder a) ekelhaft, b) verstörend, oder c) beides auf einmal. Diese Szenen wurden nicht ohne Grund aus den Serien und Filmen geschnitten, also lies bitte mit Vorsicht weiter.

1. Laut dem Buch „John Hughes: A Life in Film“ haben sich die Schauspielerinnen Molly Ringwald und Ally Sheedy mit der Produzentin Michelle Manning zusammengetan, um Hughes dazu zu bringen, eine Szene aus „The Breakfast Club“ zu streichen. Sie solle „überflüssige weibliche Nacktheit“ gezeigt haben.

Molly Ringwald und Ally Sheedy in „The Breakfast Club“.
Molly Ringwald und Ally Sheedy © Mary Evans Picture Library / Imago

In der Szene spionieren die Mitglieder des Breakfast Club eine attraktive Sportlehrerin aus, während sie oben ohne ist. Karen Leigh Hopkins wurde für die Rolle der Sportlehrerin gecastet, bevor Ringwald, Sheedy und Manning darauf hinwiesen, dass das Ganze sexistisch sei.

Die fünf Hauptdarsteller:innen sitzen auf Schultischen.
„The Breakfast Club“ © Ronald Grant / Mary Evans Picture Library / Imago

Hughes hörte auf die Kritik und ersetzte den Sportlehrin durch einen Hausmeister, der ursprünglich von Rick Moranis gespielt wurde. Aber als Moranis die Figur als „russische Karikatur“ spielte, wurde er gefeuert und durch John Kapelos ersetzt. Anscheinend gilt auch hier der Spruch ‚alle guten Dinge sind drei‘, denn Kapelos schaffte es tatsächlich in den Film.

Die Hauptdarsteller:innen lehnen an rote Schließfächer.
Die Club-Mitglieder © Mary Evans Picture Library / Allstar/ Imago

2. Regisseur Paul Feig erzählte Yahoo Entertainment, dass er einen Moment aus der berüchtigten Lebensmittelvergiftungs-Szene in „Brautalarm“ schnitt. Laut Feig waren alle Beteiligten der Meinung, dass sie zu sehr auf die Spitze getrieben wurde.

Drei der Brautjungfern im Brautmodengeschäft.
Im Brautmodengeschäft © Mary Evans Picture Library / Imago

In dem Moment sollte Ellie Kempers Figur auf das gerahmte Hochzeitsfoto der Frau kotzen, welcher der schicke Brautsalon gehört, den sie und die anderen Brautjungfern gerade dabei sind zu zerstören.

Die fünf Brautjungfern und die Braut.
Bevor die Lebensmittelvergiftung sich bemerkbar macht © Mary Evans Picture Library / Imago

Feig sagte: „Wir haben direkt gemeint: ‚Okay, ich glaube, das war einer zu viel.‘“

Charaktere Annie und Helen stehen sich im Brautmodengeschäft gegenüber.
Charaktere Annie und Helen © Mary Evans Picture Library / Imago

3. Feig strich außerdem noch eine weitere eklige Szene aus „Brautalarm“, bevor sie überhaupt gefilmt wurde – und das dank des Films „The Hangover“.

Die Gruppe auf dem Weg zum Flugzeug.
Auf dem Weg zum Flugzeug © Mary Evans Picture Library / Imago

In dieser Drehbuchversion wären die Brautjungfern nach Las Vegas gegangen. Feig erzählte Insider: „Wir hatten diese große Szene in einem Männerstripclub, in der alle betrunken sind und Annie von diesem Cowboy-Stripper auf die Bühne gezogen wird. Sie soll sich dafür auf die Tanzfläche legen und er tanzt über ihr, aber während sie schreit tropft Schweiß von seinen Eiern in ihren offenen Mund.“

Annie im Flugzeug.
Tabletten gegen Flugangst und Alkohol vertragen sich nicht © Universal / youtube.com

Als dann aber „Hangover“ ein Hit wurde, beschloss Feig, dass die Brautjungfern Vegas auslassen sollten, um Vergleiche mit dem Film zu vermeiden. Feig sagte: „Wir wollten nicht zu hören bekommen: ‚Das ist der weibliche ‚Hangover‘. Das war unser Kryptonit.“ Stattdessen schrieb Co-Drehbuchautorin Annie Mumolo die großartige Szene, in der die Protagonistin Annie durch ihr unangemessenes Verhalten dafür sorgt, dass sie alle aus dem Flugzeug geworfen werden, lange bevor sie in Sin City landen.

Annie schiebt den Vorhang zur ersten Klasse beiseite.
Annies Verhalten sorgt für ihren Rausschmiss © Mary Evans Picture Library / Imago

Fun Fact: Mumolo spielt tatsächlich die verängstigte Frau, die neben Annie im Flugzeug sitzt.

Drehbuchautorin Annie Mumolo sitzt neben Annie im Flugzeug.
Drehbuchautorin Annie Mumolo © Suzanne Hanover / Cinema Publishers Collection / Imago

4. Christopher Markus und Stephen McFeely, die „Avengers: Infinity War“ und „Avengers: Endgame“ schrieben, haben IGN gegenüber erzählt, dass der Marvel-Chef Kevin Feige einen Captain America-Moment gestrichen haben wollte, weil er ihm schlecht aufstieß.

War Machine, Captain America und Black Widow in „Infinity War“.
War Machine, Captain America und Black Widow © Walt Disney Co./ Everett Collection / Imago

In dieser Szene sollte Cap Kartoffelbrei nach einem „großen Kampf mit Kriminellen“ essen. Falcon sollte ihn dann sagen: „Du blutest auf deinen Kartoffelbrei.“ Erst dann würde Captain America bemerken, dass er tatsächlich blutigen Brei isst.

Cap blutet nach einem Kampf.
Mhm … klingt ja lecker. © Chuck Zlotnick / Cinema Publishers Collection / Imago

Markus erzählte: „Ich weiß noch, wie Kevin sagte: ‚Er blutet in sein Kartoffelpüree?! Das will ich nicht sehen!‘ Ja, vielleicht haben wir es ein bisschen … übertrieben.“ Es muss nicht gesagt werden, dass die Szene dann nie gedreht wurde.

Die Avangers und weitere im Kampf gegen Thanos.
Ich will das auch nicht sehen! © Walt Disney Studios / Everett Collection / Imago

6. Irgendwie soll es möglich gewesen sein, dass es einen Moment in einer „Black Mirror“-Episode gab, der sogar für die Serie zu traurig war.

Gugu Mbatha-Raw in „San Junipero“
Gugu Mbatha-Raws Charakter in der künstlichen Realität © Channel Four / youtube.com

In der Folge „San Junipero“ verlieben sich zwei Frauen (die von Gugu Mbatha-Raw und Mackenzie Davis gespielt werden) in einer künstlichen Realität ineinander. Die Realität wurde dafür geschaffen, damit ältere und verstorbene Menschen glückliche – wenn auch virtuelle – ewige Leben genießen können.

Gugu Mbatha-Raw und Mackenzie Davis sitzen in der Folge auf einer Couch.
In der ‚Nachwelt‘ finden sie die Liebe © Laurie Sparham / Cinema Publishers Collection / Imago

Während einer Podiumsdiskussion auf dem Vulture Fest sagte Schöpfer Charlie Brooker: „In ‚San Junipero‘ sollte es eine Szene geben, in der Gugus Charakter eine Weile in einem Kindergarten verbringt. Als Zuschauer:in würde man dann feststellen, dass das alles verstorbene Kinder sind, mit denen sie Zeit verbringt. Uns wurde klar, dass das einfach zu traurig wäre.“ Bemerkenswert ist, dass „San Junipero“ eine der wenigen Black Mirror-Folgen ist, die auf eine positive Weise endet, und zwar damit, dass die beiden Liebenden in ihrem Paradies wiedervereint werden.

Das Paar küsst sich in einem roten Auto.
Das glückliche Paar © Channel Four / youtube.com

6. In einem Reddit „Ask Me Anything“ von „The Boys“-Mitschöpfer Eric Kripke beantworte dieser die Frage: „Welche Szene wurde aus der Show gestrichen, von der du dir wünscht, dass sie drin geblieben wäre?“ Und, ja … seine Antwort ist besonders.

Homelander trägt seine Uniform und hält ein Mikrofon in der Hand.
Homelander © Amazon / youtube.com

Kripke schrieb: „Es gab EINE SZENE, bei der Amazon sagte: ‚FUCK NEIN, ihr müsst sie rausschneiden.‘ Ich konnte nicht ganz verstehen warum, wenn man bedenkt, was sonst so in der Serie vorkommt, aber na ja … Homelander stand – nachdem er in Episode 2 von Stilwell zurechtgewiesen wurde – auf einem der Chrysler Building Adler. Er zog seine Hose herunter, begann sich einen runterzuholen und murmelte immer wieder ‚Ich kann tun, was ich will‘, bis er über ganz New York City zum Höhepunkt kam. Wir haben es schon gedreht! Oh mein Gott, Anthony [Starr] war der BESTE in dieser Szene. Amazon war der Meinung, dass es unnötig sei. Ich fand, das würde etwas über Homlanders Psyche verraten.“

Homelander läuft durch eine Gruppe protestierender Menschen.
Homelander hat narzisstische Züge © Amazon / youtube.com

Kripke sagte, dass der Streit über diese Szene wohl der einzige war, den er während der ersten Staffel verloren hat.

Homelander steht in Uniform in einem Büro.
Homelander ist wie ein Negativbild von Captain America © Amazon / youtube.com

7. Zack Snyder erzählte IGN von einer gruseligen Szene aus „Batman v Superman: Dawn of Justice“, die rausgeschnitten wurde. Sie zeigte die „dunkle Seite“ von Superman, der ständig von den Hilferufen von Menschen heimgesucht wird, für deren Rettung er keine Zeit hatte.

Superman steht vor Gericht.
Er kann nicht allen helfen © ZUMA Wire / Imago

Snyder erklärte: „In dieser rausgeschnittenen Szene versucht Superman seine Mutter zu finden, nachdem er herausgefunden hat, dass Lex sie hat. Weil er auf der Suche ist, hört er all die Hilferufe aus den Orten in der Stadt, an denen potenzielle Verbrechen geschehen.“

Menschen strecken ihre Hände nach Superman aus.
Die Stimmen verfolgen ihn © ZUMA Wire / Imago

Snyder fuhr fort: „Mir gefällt der Gedanke, dass er sich selbst beigebracht hat, es auszublenden, denn wenn er es nicht tut, nehmen die Hilferufe einfach kein Ende, richtig? Als Superman muss man wissen, wann man eingreift und wann nicht. Man kann nicht überall gleichzeitig sein. Das ist schlichtweg nicht möglich, also muss er auf eine Art und Weise sehr wählerisch sein, wo er eingreift.“

Superman und Batman mit Lex.
Superman und Batman mit Lex © ZUMA Wire / Imago

8. Drei Stunts waren sogar für die „Jackass“-Filme zu krass. Langjähriges Cast-Mitglied Steve-O erzählte davon bei einem Auftritt bei der Hot Ones‘ Truth or Dab-Show auf YouTube im Jahr 2021.

Die „Jackass“ Darsteller machen einen Stunt.
Bei „Jackass“ kann man ‚zu weit gehen‘?! © Sean Cliver / Picturelux / Imago

Im ersten Stunt, der schlicht den Namen „Kiste Treppen runter“ trägt, wird Johnny Knoxville in eine große Pappschachtel eingeschlossen – aus Sicherheitsgründen zusammen mit ein paar Kissen – und dann eine Zementtreppe hinuntergestoßen. Steve-O nannte es „verdammt brutal“.

Johnny Knoxville winkt für die Kamera und trägt einen roten Cardigan.
Johnny Knoxville heute © Brett Cove / Imago

Beim zweiten Stunt schoss sich Knoxville selbst mit einer Pistole an.

Zwei Darsteller machen einen Stunt mit einer Vogelspinne.
Die Darsteller kommen auf die absurdesten Ideen © Paramount Pictures / ZUMA Press / Imago

Im dritten Stunt verkündet Knoxville: „Ich bin Johnny Knoxville und ich werde sehr bald von einem echten Auto erwischt.“ Seine Vorhersage wird wahr. Als er dann gefragt wird, was zum Teufel er sich dabei gedacht hat, antwortet er mit: „Ich habe zwei Jeans angezogen, um auf Nummer sicher zu gehen.“

Johnny Knoxville fliegt in hohem Bogen von einem Bullen.
Johnny Knoxville lernt fliegen © Sean Cliver / Dickhouse Productions / Imago

9. „Aquaman“ Regisseur James Wan teilte Collider gegenüber mit, dass es eine Szene nie aus Will Bealls Drehbuch geschafft hat, weil sie zu „unkonventionell“ und „ein bisschen seltsam“ war.

Jason Momoa as Aquaman läuft Oberkörperfrei.
Jason Momoa © Jasin Boland / Everett Collection / Imago

In dieser Szene sollte Aquaman in „ein wirklich schlimmes Gefängnis im tiefen Atlantis geworfen werden“ und dort sofort eine Revolte anzetteln. Natürlich sind die Gefängniswärter Haie und sobald Blut fließt, wird es für sie zu einer „Fressorgie“. Von da an wurde es vermutlich noch blutrünstiger.

Regisseur James Wan, Amber Heard, Jason Momoa, Willem Dafoe am Set.
Regisseur James Wan erklärt eine Szene © Jasin Boland / Everett Collection / Imago

Wan sagte: „Es war einfach verrückt. Wir reden hier von Blutwolken, die sich sammeln, und Aquaman sollte das für seine Flucht nutzen. Ich dachte mir nur: ‚Heilige Scheiße, ich weiß nicht, ob ich das kann.‘“

Aquaman steht einem anderen Charakter in voller Montur gegenüber.
Ich weiß auch nicht, ob ich mir das anschauen könnte ... © Warner Bros / Everett Collection / Imago

10. Regisseur André Øvredal erzählte Slate, dass er eine Szene aus „Scary Stories to Tell in the Dark“ stark abgeändert hat, weil sie für die Verfilmung zu grafisch war.

Harold die Heuschrecke im Maisfeld.
Harold die Heuschrecke © CBS Films / Everett Collection / Imago

In der Szene häutet Harold, die empfindsame und rachsüchtige Vogelscheuche, einige Bauern bei lebendigem Leib. Øvredal sagte: „Es war nicht genauso wie das Ende der Geschichte im Buch, aber es bezog sich auf die Tatsache, dass einer Figur in der Geschichte die Haut vom Leib gerissen wird.“

Harold die Heuschrecke blickt mit schiefem Kopf in die Kamera.
Nein Harold, sowas tötet Menschen! © CBS Films / Everett Collection / Imago

Øvredal fuhr fort: „Alle, mit denen ich gesprochen habe und die einen Bezug zu diesen Büchern haben, erinnern sich daran, wie sie als Kinder zur Scholastic-Schulmesse gegangen sind. Sie haben sich in der Bibliothek um die Bücher gestritten und sie unter der Bettdecke im Bett gelesen. Es wäre einfach so unfair gegenüber den Büchern, wenn wir einen hässlichen, hässlichen Horrorfilm daraus gemacht hätten. Manchmal kann das großartig sein und ich liebe das auch, aber das war nie der Sinn dieses Films.“

Austin Abrams Charakter steht vor Harold.
Hast du die Bücher gelesen? © Everett Collection / Imago

11. Der Regisseur Christopher Nolan hat die brutale Todesszene von Peter Foley, dem stellvertretenden Kommissars aus „Batman: The Dark Knight Rises“, gestrichen, weil er der Meinung war, dass sie dem Film eine FSK-18 Einstufung eingebracht hätte. Das erzählte Foleys Darsteller Matthew Modine in einem Podcast.

Charakter Peter Foley mit Walie Talkie und Waffe.
Peter Foley © Mary Evans Archive / Imago

In CinemaBlends Podcast ReelBlend sagte Modine, dass Foley in der Szene von Talia al Ghul überfahren worden wäre. Er erinnerte sich daran, dass das Geräusch, als der Körper seines Stunt-Doubles „auf das Kopfsteinpflaster vor der New Yorker Börse aufschlug, ekelerregend“ war.

Joseph Gordon-Levitt und Matthew Modines Charaktere schauen in den Himmel.
Joseph Gordon-Levitt und Matthew Modine © Mary Evans Archive / Imago

Modine führte weiter aus: „Ich erinnere mich daran, wie ich Christopher Nolan beim Drehen anschaute und sein Gesicht war ganz weiß.“

Christopher Nolan beugt sich über eine Kamera.
Christopher Nolan beim Filmen © Mary Evans Archive / Imago

12. Eine Storyboard-Szene aus einer früheren Version von Zootopia zeigte eine viel düstere Version der titelgebenden Stadt, in der Raubtiere und Beute in vermeintlicher Harmonie leben.

Zoomania Plakat mit den zwei Hauptfiguren Nick und Judy.
Nick und Judy © Walt Disney Co. / Everett Collection / Imago

In der Szene finden sich die Protagonisten Judy (ein Hase) und Nick (ein Fuchs) auf einer „Zähmungsparty“ wieder. Das soll ein groteskes Ereignis zum Erwachsenwerden sein, bei dem ein kleiner Bär mit einem Schockhalsband ausgestattet wird, das seine Raubtierinstinkte zügeln soll.

Ein erwachsener Bär öffnet eine Box in der ein Halsband liegt.
Dem Bär gehts‘ an den Kragen © Pixar

In dem Feature „Imagining Zootopia“, welches hinter die Kulissen des Films blickt, diskutierten die Filmemacher:innen darüber, die Halsbänder aus der Geschichte zu streichen. Das machte sowohl das Konzept der Zähmungsparty als auch einen Großteil der bereits geleisteten Arbeit am Film zunichte. Als die Leute bei Pixar die Version mit den Halsbändern sahen, sagten sie dem Zootopia-Team, dass die Halsbänder es unmöglich machten, die egalitäre Verheißung der Stadt zu bewundern. Die Filmemacher:innen stimmten zu und verlagerten den Schwerpunkt der Handlung auf Stereotype und subtilere Formen der Voreingenommenheit.

Judy will dem Nashorn Officer McHorn eine Faust geben.
Judy und Officer McHorn © Walt Disney Co. / Everett Collection / Imago

13. Und zum Schluss: Scars Todesszene in „Der König der Löwen“ wäre fast noch viel, viel traurgiger ausgefallen.

Der Junge Simba und Scar unterhalten sich.
Simba und Scar © Mary Evans Archive / Allstar / Imago

In dieser gestrichenen Version wirft Scar Simba vom Königsfelsen, nachdem er seinen Neffen ausgetrickst hat, sein Leben zu retten. Scar lacht manisch, bevor er von den Flammen verschluckt wird, während Simba, der den Fall überlebt hat, zusieht.

Skizzen zeigen wie Scar von den Flammen verschluckt wird.
Ursprüngliche Skizzen © Disney

Das war allem Anschein nach ein wenig zu düster für einen Disney-Film, also wurde sich für das viiiiel unbeschwertere Ende entschieden, bei dem „Scar von Hyänen gefressen“ wird.

Scar in Nahaufnahme.
Scar schmiedet Pläne © Mary Evans Archive / Allstar / Imago

Hast du Lust auf noch mehr Filme- und Seriencontent? Dann sind hier 20 nervige Filmklischees, die es immer wieder schaffen, Leuten auf den Zünder zu gehen.

Dieser Post von Mary Colussi wurde aus dem Englischen übersetzt.

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