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11 skurrile Vorlieben der Habsburger, die du fix noch nicht kanntest

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Von: Sophie Marie Unger

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Maria Theresia, Familienbild / Fahrensch - Maria Theresa, family portrait/ Painting - Marie-Thérèse
Die Habsburger sind schon etwas eigen. © akg-images /apa picturedesk

In der knapp bemessenen Freizeit, die die Habsburger hatten, entstand das ein oder andere etwas eigenartige Hobby.

Ende 18., Anfang 19. Jahrhundert war die Habsburgermonarchie noch voll im Gange. Neben strengen Pflichten und Zeremonien am Habsburger entwickelten die Habsburger auch fragwürdige Vorlieben, die diesem Stress mehr oder weniger erfolgreich entgegenwirkten. Nicht alle sind so elegant und erhaben, wie man vielleicht denken mag.

1. Karl VI stand auf erotische Wandbemalung.

Um seine Gattin Elisabeth Christine zum Liebesspiel zu animieren, ließ Karl VI sein Schlafgemach mit erotischen Bildern verschönern.

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2. Kaiserin Elisabeth hatte ein Herz für Kühe.

Den einen geht das Herz bei Welpen auf, Kaiserin Sisi mochte aber lieber Kühe und brachte diese auch immer mal wieder unangekündigt auf den Hof mit.

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3. Kaiser Franz Joseph bevorzugte Lederhose und Janker.

Bei seiner sommerlichen Auszeit in Bad Ischl trug Kaiser Franz Joseph während langer Spaziergänge am liebsten Lederhose und Lodenjanker.

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4. Kaiserin Maria Ludovica erwärmte sich für Interior Design.

Die dritte Gattin von Kaiser Franz I., Kaiserin Maria Ludovica, hatte ein Faible für Innenarchitektur. Sie ließ sich ein gewagtes Appartement im modischen Empire-Stil in der Hofburg einrichten, das die konservativen Innenausstattungen der Habsburger daneben recht altbacken aussehen ließ.

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5. Erzherzogin Maria Anna stand auf Münzen.

Der ältesten Tochter von Franz Stephan von Lothringen wird ein komplett eigenes Hobby nachgesagt: die Münzkunde. Heute würde sie vermutlich als Bitcoin-Brokerin bezeichnet werden.

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6. Sisi und ihre Geschwister sprachen Englisch miteinander.

Neben Deutsch wurde am Wiener Hof eigentlich nur Französisch (dies war zu jener Zeit die wichtigste Sprache in Europa) gesprochen. Englisch war daher eine Art „Geheimsprache“ für Kaiserin Elisabeth im Verkehr mit ihren Geschwistern, da die meisten Angehörigen des Wiener Hofes kaum Englisch verstanden.

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7. Leopold I. quälte Füchse.

Leider waren vor allem die Habsburger-Männer engagierte Jäger. Doch Leopold I. überschritt hierbei mehrmals die Grenze. Er wickelte Füchse in eine Decke und ließ sie schlagen.

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8. Rudolf II beschwor Geister herauf.

Rudolf II. war der letzte Habsburger-König in Prag und besessener Okkultist. Sesselrücken, Handlesen und spiritistische Sitzungen faszinierten ihn unheimlich. Er versuchte dadurch, zur Unsterblichkeit zu gelangen.

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9. Maria Antoinette gab extrem viel für Mode aus.

Die Tochter von Maria Theresia liebte teure Kleider und kostbaren Schmuck. Auch für extravagante Frisuren gab sie einiges aus. Gerne flüchtete sie sich auch ins Glücksspiel und lebte verschwenderisch.

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10. Sisi kokste.

Seit der bekannte Arzt Sigmund Freud diese Droge 1884 als Wundermittel gegen Trübsinn, Impotenz und sonstige Leiden empfohlen hatte, avancierte das Rauschgift zum begehrten Stoff der besseren Kreise. Auch Kaiserin Elisabeth war Konsumentin.

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11. Maria Antoinette ließ sich ihr eigenes „Disneyland“ errichten.

Um sich etwas wohler in der neuen französischen Heimat zu fühlen, ließ Marie Antoinette im Park des Schlosses von Versailles ihr „Hameau de la Reine“ („Weiler der Königin“) errichten. In dem Dörfchen inmitten der ländlichen Idylle einer bunten Gartenanlage im englischen Stil stand ein Haus mit luxuriösem Boudoir, Billardzimmer und Ballhaus.

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Auch von diesen österreichischen Fakten hast du sicherlich noch nichts gehört.

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