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9 gute Nachrichten aus dem Jahr 2023, die du bisher wahrscheinlich verpasst hast

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Von: Iris Adelt

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Zwei Kühe
Gute Nachrichten sind einfach toll. © Doruk Yemenici/Unsplash/BuzzFeed Austria

Die Medienlandschaft hält nicht nur schlechte Nachrichten aus aller Welt bereit - manchmal passiert auch Gutes, das berichtet werden muss.

Das Jahr 2023 ist noch jung. Dennoch waren bereits einige Nachrichten erschreckend: Die mentale Gesundheit der Hälfte aller Studierenden in Österreich und Deutschland leidet, der Fall Teichtmeister oder die Ankündigung eines Musikprojekts von Matthias Strolz. Umso wichtiger ist es, gute Nachrichten aus aller Welt besonders von anderen Neuigkeiten abzuheben:

1. Längere Lebenszeit durch Lichtenergie

In den USA haben Forscher:innen ein Vorgehen entwickelt, dass Lichtenergie umwandelt. Die gewonnene chemische Energie kann anschließend dafür sorgen, dass längere Lebenszeit generiert wird. Eine Studie hat bereits herausgefunden, dass die Lebenszeit von Fadenwürmern bis zu 40 Prozent verlängert wurde. Gehofft wird, dass sich die Behandlung von altersbedingten Krankheiten dadurch verbessert.

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2. Feste Jobanstellung in Niederösterreich

In der niederösterreichischen Gemeinde Gramatneusiedl wurde ein Konzept gegen langfristige Arbeitslosigkeit festgelegt. Bewohner:innen, die nach einem Jahr Arbeitslosigkeit weiterhin keine Arbeit finden, werden von der Gemeinde selbst angestellt. Ziel ist es, Betroffenen Perspektiven aus der Arbeitslosigkeit zu zeigen. Berücksichtigt wird auch der Staat, der dadurch Geld spart.

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3. Reintegrieren traumatisierter Frauen durch indische Stiftung

Die Organisation Chaiim unterstützt junge Mädchen und Frauen, die aus der Zwangsprostitution gerettet wurden. Das essenzielle Ziel soll sein, Betroffene wieder in die Gesellschaft zu integrieren. Mithilfe des Modelabels EYD wird nicht nur Aufmerksamkeit geschürt, sondern auch die Stütze der Stiftung für Mädchen und Frauen finanziert.

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4. Ehrenamtliches Tauschgeschäft in Rom

In Rom gibt es die sogenannten „Zeitbank“, die im Vergleich zu anderen Banken nicht einfach mit Geld hantiert. Viel eher ist es die Idee, ehrenamtliche Vereinbarungen zu unterstützen. Das bedeutet, sofern jemand Hilfe mit einer Angelegenheit braucht, bekommt er ´sie von anderen Mitgliedern - und umgekehrt.

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5. Ozonloch erholt sich bis zum Jahr 2066 komplett

UN-Experten gehen davon aus, dass sich spätestens im Jahr 2066 das Ozonloch geschlossen hat. Bisher schrumpft das Ozonloch, wodurch sich Spezialist:innen unter anderem sicher sind, dass es sich vollkommen regenerieren wird. Das wäre gut, immerhin gelangt durch ein Ozonloch mehr UV-Licht auf die Erdoberfläche. Und das hat schlechte Auswirkungen auf die Umwelt.

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6. Sozialer Umgang hilft bei Demenz

Im Jahr 2020 litten 130.000 Menschen unter einer Art von Demenz in Österreich. Eine neue Studie des deutschen Zentrums für neurodegenerative Erkrankungen konnte herausfinden, was sich für die Krankheit Demenz als hilfreich äußert: ein soziales Umfeld, Menschen, mit denen man Kontakt hat und gemeinschaftliche Tätigkeiten.

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7. Stipendium für Geflüchtete

Deutschland möchte geflüchtete Frauen aus Afghanistan dabei unterstützen zu studieren. In Form eines Studienstipendiums soll es 5.000 Frauen, die vor dem Regime des Taliban geflohen sind, ermöglicht werden zu lernen. Ziel ist es, Fachkräfte auszubilden, die zukünftig Entwicklung in Afghanistan gewähren. In das Programm werden sieben Millionen Euro investiert.

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8. Keine Massentierhaltung von Kühen in Spanien mehr

Die spanische Regierung hat einen Rechtsakt erlassen, der die Haltung von mehr als 850 Milchkühen verbietet. Das wäre nicht nur gut für das Wohlbefinden der Tiere, sondern auch für die Umwelt. Die geplante Riesenfarm in Spanien mit 23.520 Kühen kann somit nicht mehr freigegeben werden.

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9. Hilfe bei Diskriminierung durch textbasiertes Dialogsystem

Dank des Chatbots „YANA“ („You Are Not Alone“) werden diskriminierte Menschen unterstützt - juristisch und emotional. Hinter dem Beratungsprogramm steht der Berliner Said Haider, der eine Marktlücke auf der Suche nach Beistand für Betroffene entdeckt hat. Zukünftig soll „YANA“ Auskunft für Hilfestellen, nächste Schritte und Rechte geben.

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Gute Nachrichten sind wichtig und machen glücklich - ähnlich wie 15 Tweets von Thomas Brezina.

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