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Die Musik von AnnenMayKantereit: Alle Alben

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AnnenMayKantereit live beim Abschlusskonzert zum globalen Klimastreik von Fridays for Future für Klimagerechtigkeit.
Heinning May (links) und Severin Kantereit von AnnenMayKantereit beim globalen Klimastreik im September 2021 in Hamburg. © Christopher Tamcke/Imago

Die mit großer Authentizität produzierten Studioalben der Kölner Band AnnenMayKantereit haben jeweils hohe Chartplatzierungen erreicht. Die Diskografie von AnnenMayKantereit umfasst außerdem eine EP und ein Live-Album, die bereits vor den regulären Alben herauskamen.

Das erste Erfolgsalbum der Band AnnenMayKantereit erschien im Jahr 2016, also fünf Jahre nach Gründung der deutschen Pop/Rockgruppe, die vornehmlich auf Deutsch singt. Frontmann der Gruppe ist Sänger Henning May, der die Musik der Band nicht zuletzt wegen seiner markanten Stimme bekannt machte. Die mittlerweile im deutschsprachigen Raum sehr populäre Band begann als Schülerband beziehungsweise als Straßenmusiker und veröffentlichte ihre Musik anschließend auf einem eigenen YouTube-Kanal, bevor sie in Eigenregie die CD „AMK“ produzierten.

Darauf folgten Liveauftritte auf der Bühne sowie im Fernsehen. Es dauerte einige Jahre, bis das erste Studioalbum mit dem Titel „Alles nix Konkretes“ auf den Markt kam: Am 18. März 2016 war es soweit. Das Erstlingswerk erschien beim Label Vertigo Berlin und war bei den Fans direkt ein Erfolg. Es verkaufte sich insgesamt mehr als 315.000 mal. Sowohl in Österreich als auch in Deutschland stieg das Debütalbum auf Platz eins in die Albumcharts ein. In der Schweiz reichte es immerhin noch für Rang sechs. Damit gelang es AnnenMayKantereit endgültig, sich in der deutschsprachigen Musiklandschaft nachhaltig einen Namen zu machen. Die Singleauskopplung des Titels Pocahontas erreichte ebenfalls Goldstatus.

Mit dem Album „Schlagschatten“ ging die Erfolgsgeschichte weiter

Zwei Jahre nach ihrem Erstlingswerk brachten AnnenMayKantereit ihr zweites Album mit dem Titel „Schlagschatten“ auf den Markt. Es erschien offiziell am 7. Dezember 2018 und stieg in Österreich direkt auf Platz drei in die Albumcharts ein. In Deutschland schaffte „Schlagschatten“ es sogar auf Platz zwei, während es in der Schweiz nur für Rang zehn reichte. Insgesamt wurde vom zweiten Album erneut mehr als 100.000 Einheiten verkauft. Ein knappes Jahr später, im Januar 2019, verkündete die Band, in Zukunft beim bekannten Musiklabel BMG unter Vertrag zu sein.

Nach ihrer ersten Tour mit zahlreichen Liveauftritten legten AnnenMayKantereit eine Bühnenpause ein, um sich ganz der Arbeit an weiterer Musik zu widmen. Die Diskografie der beliebten deutschsprachigen Band umfasst neben den Studioalben auch eine EP mit dem Titel „Wird schon irgendwie gehen“. Diese erschien bereits im Jahr 2015 und ist somit eines der frühen Werke der Gruppe. 2016 kam zudem ein Live-Album mit dem Titel „AnnenMayKantereit – Live in Berlin“ auf den Markt. Hierbei handelt es sich um zwei LP beziehungsweise CDs mit vielen Songs, die gemeinsam mit musikalischen Freunden live performt wurden. Die Erstausgabe des Live-Albums ist besonders bei Sammlern von Vinylausgaben beliebt.

Das Album„12“ von AnnenMayKantereit

Das dritte reguläre Album von AnnenMayKantereit mit dem Titel „12“ erschien im Jahr 2020. Das offizielle Veröffentlichungsdatum war der 17. November. Die Songs für das dritte Studioalbum entstanden ausnahmslos während des Corona-Lockdowns und rekapitulieren in erster Linie, wie die Bandmitglieder diese schwierige Zeit empfunden und verarbeitet haben. Thematisch beschäftigt sich „12“ damit, dass es noch nicht zu spät sei, die Welt zu retten.

Die Veröffentlichung des Albums wurde lange Zeit von AnnenMayKantereit geheim gehalten und erfolgte für die Fans überraschend. „12“ wurde sowohl als CD als auch in Vinyl sowie als Download und natürlich als digitaler Stream auf den Markt gebracht. Seit Beginn ihrer Karriere haben AnnenMayKantereit bereits einige Auszeichnungen erhalten und wurden für mehrere Awards nominiert. Die Verkaufserfolge dokumentieren die Tonträger der Band, die mit „Gold“ und „Platin“ ausgezeichnet wurden wie zum Beispiel:

Von freier Autor

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