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8 Disney-Remakes, die echt Spaß machen und 8, die man sich sparen kann

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Von: Nadja Goldhammer

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„Maleficient“ und „Cruella“ sind zwei Neuverfilmungen von Disney.
Yay or Nay? © Jaap Buitendijk/picture alliance/dpa/Walt Disney Germany/Laurie Sparham/picture alliance/dpa/Disney Enterprises Inc.

Disney Klassiker wie „Der König der Löwen“ oder „Mulan“ haben uns durch unsere Kindheit begleitet.

Ich persönlich finde, dass die gezeichneten Meisterwerke bis in alle Ewigkeit die besten bleiben, die von Disney jemals produziert wurden. Allerdings gibt es auch unter den Live-Action-Remakes einige Perlen, die man kennen sollte. Hier also eine kleine Aufstellung von den Disney-Remakes, die du beruhigt schauen kannst und von denen, die du am besten direkt von deiner Watchlist streichst.

Ich möchte hier noch einmal betonen, dass es sich dabei ausschließlich um meine persönliche Meinung handelt. Diese ist wie jede andere natürlich ganz individuell.

1. „Aladdin“ (2019): WIN

Die Meinungen zu Aladdin sind zwiegespalten. Da dieser Film auch zu meinen Favoriten gehört, bin ich sehr skeptisch ins Kino gegangen. Allerdings war ich relativ beruhigt, als ich gemerkt habe, dass man sich brav an die Vorlage gehalten hat. Der Hauptcast, bestehend aus Will Smith, Naomie Scott und Mena Massoud, ist in ihren bunten Kostümen schön anzusehen und weiß für kurze, aber knackige Unterhaltung zu sorgen.

2. „Dumbo“ (2019): FAIL

Auch wenn der animierte kleine Elefant Dumbo augenscheinlich gut gelungen ist, erzählt der Film eigentlich eine komplett andere Geschichte. Der Cast besteht nämlich nicht umsonst aus namhaften Schauspielern wie Colin Farrell oder Michael Keaton. Es stehen eher die Hintergründe und Probleme der Menschen im Vordergrund und weniger die Geschichte des kleinen Elefanten selbst. Schade eigentlich.

3. „Die Schöne und das Biest“ (2017): WIN

Durch Harry Potter sollte die wunderbare Emma Watson jedem ein Begriff sein. Dass sie auch als Belle bezaubernd sein wird, war abzusehen. Schön war vor allem, dass sich nicht ausschließlich an die gezeichnete Vorlage gehalten wurde, sondern auch Elemente wie die Epoche, in der die Geschichte spielt, aufgegriffen wurden.

4. „Mulan“ (2020): FAIL

Das Argument, was eigentlich schon reicht, um alles zu erklären: Es gibt keinen Mushu. Es gibt nicht einmal eine Grille. Lustig ist der Film auch nicht. Wie auch ohne Mushu?!

5. „Alice im Wunderland“ (2010): WIN

Tim Burton ist der Meister skurriler Charaktere und Erzählungen. Somit ist er die perfekte Besetzung für den Regiestuhl, wenn es um Alice im Wunderland geht. Da ich noch dazu ein großer Fan von Mia Wasikowska bin und Johnny Depp auch als verrückter Hutmacher attraktiv ist, würde ich mir den Film auf jeden Fall öfter anschauen.

6. „Alice im Wunderland: Hinter den Spiegeln“ (2016): FAIL

Kennst du diese Filme, die eigentlich keinen zweiten Teil brauchen? Das ist einer davon.

7. „Susie und Strolch“ (2019): WIN

In jedem Fall underrated. Für alle Hundemenschen ein MUSS. Allein um die Szene mit den Spaghetti und den Fleischklößchen zu sehen.

8. „Der König der Löwen“ (2019): FAIL

Kommen wir zu dem Klassiker schlechthin: Der König der Löwen wurde von allen Kindern dieser Welt geliebt und in höchsten Tönen gelobt. Simba, Timon und Pumba etabliert sich noch heute als altbekanntes Trio und viele konnten das Remake kaum erwarten. Die Animation ist atemberaubend, denn man hat wirklich das Gefühl, in Afrika zwischen dutzenden Wildtieren zu sein. Ob das dem Erzähflow der Geschichte guttut, ist eine andere Sache. Durch die naturgetreue Darstellung sind nämlich menschliche Mimik und Gestik, mit denen man sich besser identifizieren kann, so gut wie unmöglich.

9. „Cruella“ (2021): WIN

Die Hintergrundgeschichte zu der Gegenspielerin aus 101 Dalmatiner ist ein punkiges Abenteuer mit einer exzellenten Emma Stone in der Hauptrolle. Top Kulissen, Top Locations und irrsinnig viel Humor. Was will man mehr? Ein zweiter Teil ist laut screenrant.com in Entwicklung.

10. „101 Dalmatiner“ (1996): FAIL

Zu 101 Dalmatiner gibt es gleich mehrere Realverfilmungen. Glenn Close war zwar toll in ihrer Rolle als Cruella, jedoch lässt der Film an sich in jeder Hinsicht zu wünschen übrig.

via GIPHY

11. „Cinederella“ (2015): WIN

Cinderella beweist auf eine sehr ansehnliche Weise, dass die alte Disney-Tradition sich noch immer bewährt und auszahlt. Wunderschöne Kulissen, die zum Träumen einladen und eine etwas aufgepeppte Lovestory zwischen Prinz und Prinzessin.

12. „Christopher Robin“ (2017): FAIL

Nett anzusehen und für die kleineren unter uns bestimmt auch passend. Aber nicht aus jedem Disney-Film muss unbedingt eine Realverfilmung werden. Manche sind auch einfach schon perfekt so wie sie waren.

13. „Das Dschungelbuch“ (2016): WIN

Mit diesem Film wurde sicherlich ein neuer Standard für CGI geschaffen. In jedem Fall ist Das Dschungelbuch wohl eine der wenigen Verfilmungen, die sogar fast besser sind, als das Original. Hier ist es wirklich angebracht, wenn ich sage: ganz großes Kino.

14. „Maleficient“ (2014): FAIL

Hier wurde versucht, der Geschichte von Dornröschen einen ganz anderen Dreh zu verpassen. Denn hier spielt in erster Linie die böse Fee, verkörpert von keiner Geringeren als Angelina Jolie und ihre Wandlung zur guten Fee eine Rolle. Leider kann sie allein den Film nicht so weit in die Höhe heben, dass er einem so richtig im Gedächtnis bleibt.

15. „Maleficient: Mächte der Finsternis“ (2019): FAIL

So ziemlich alles, was schon auf den ersten Teil zutrifft.

16. „Pete‘s Drache“ (2016): WIN

Ähnlich wie bei Das Dschungelbuch behält Pete‘s Drache seinen märchenhaften Charme und beeindruckt noch dazu mit visueller Stärke. Ein viel zu unbekannter Schatz, der unbedingt ausgegraben werden sollte.

Wenn dir dieser Artikel gefallen hat, dann ließ dir doch durch, wie die Disney-Prinzessinnen sich von „rette mich“ zu „kein Prinz nötig“ entwickelt haben.

Was sind deine Lieblinge oder größten Fails unter den Remakes? Teile uns diese gerne in den Kommentaren mit.

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