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Haus des Geldes: Alles, was ihr über die 3. Staffel der Erfolgsserie wissen müsst

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Haus des Geldes-Hauptdarstellerin Tokio spricht am Telefon.
Hauptdarstellerin Tokio in Staffel 3 von Haus des Geldes. © Everett Collection/APA Picturedesk

In Staffel 3 von Haus des Geldes kommt die Verbrecherbande erneut zusammen. Nun hat sie vor, die spanischen Zentralbank zu überfallen.

Staffel 3 der Netflix-Thrillerserie Haus des Geldes besteht aus acht Episoden, die vornehmlich in Madrid gedreht wurden. Die erste Folge der dritten Staffel von Haus des Geldes strahlte Netflix am 17.9.2019 aus.

So beginnt die dritte Staffel von Haus des Geldes

Die dritte Staffel der Netflix-Serie Haus des Geldes setzt zwei Jahre nach dem Überfall auf die Madrider Gelddruckerei ein. Die Episode beginnt auf einer tropischen Insel, wo sich die Gangster Rio und Tokio verstecken. Alles ändert sich, als Rio von den dortigen Behörden gefangen genommen wird und Tokio den Professor kontaktiert, um Rio zu befreien. Der Professor versammelt die Bande von damals. Er hat in der zweiten Folge des dritten Teils aber nicht nur Rios Befreiung im Sinn, sondern plant auch einen Überfall auf die spanische Zentralbank.

Mit einem Zeppelin, der Geld abwirft, sorgt die Bande für Ablenkung und schafft es schließlich, ins Innere der Bank zu gelangen und diese zu besetzen. Es kommt erneut zu einer Geiselnahme. Derweil ersucht der Professor die Bevölkerung um Hilfe, da Rio in seiner Gefangenschaft misshandelt wird. In der dritten Episode richten sich die Gangster in der spanischen Zentralbank ein und liefern sich einen Kampf mit den Sicherheitskräften. Der Tresorraum, in dem sich das erhoffte Gold befindet, wird jedoch geflutet und die Bande muss sich einen neuen Zugang suchen.

Haus des Geldes: In Staffel 3 kommt es zu Gewalt und Kämpfen

Die Staffel geht in Folge vier mit ungeduldigen Polizisten weiter: Die Beamten wollen die Geiselnahme möglichst zeitnah beenden. Besonders der zuständige Colonel Tamayo geht dafür notfalls auch über Leichen, was der Professor verhindern will. In der Zentralbank wechseln einige der Geiseln die Seiten und helfen der Bande bei ihrem Plan, das Gold einzuschmelzen, während eine Sondereinheit die Erstürmung des Gebäudes vorbereitet.

In Episode fünf dringen die Spezialkräfte ins Gebäude ein. Ein Tumult bricht aus Die Gangster haben aber ein Druckmittel, und zwar eine Kassette mit brisanten Staatsgeheimnissen, woraufhin der Angriff beendet wird. Rio trifft währenddessen in Spanien ein und unter den Bandenmitgliedern kommt es zu Streitigkeiten.

Die sechste Episode beginnt damit, dass die Polizei erneut plant, die Zentralbank zu stürmen. Der Professor flieht zusammen mit Raquel und kann zwischenzeitlich keinen Kontakt zu seiner Bande aufnehmen. Es gelingt ihm aber, einen Deal auszuarbeiten: Die Bande lässt einige Geiseln frei, und im Austausch wird Rio freigelassen und in die Zentralbank geschickt.

Haus des Geldes: Staffel 3 endet mit einem Überfall

In Folge sieben von Teil 3 werden bei Haus des Geldes einige Geiseln freigelassen. Über eine Wanze, die Rio trägt, hört die Polizei in der Zentralbank mit. Der Professor und Raquel müssen fliehen und werden dabei getrennt. Die Bande entdeckt Rios Wanze und zerstört sie. Mit einem Trick wird Nairobi ans Fenster der Zentralbank gelockt und beschossen, woraufhin eine Spezialeinheit die Bank stürmt.

Raquel, die sich auf einem Bauernhof versteckt, wird an die Polizei verraten. Der Professor glaubt, dass Raquel erschossen wurde und erklärt der Polizei daraufhin den Krieg. So endet die Handlung im der dritten Teil der Netflix-Serie Haus des Geldes. Als Drehort diente erneut vornehmlich Madrid, wo sich der Hauptsitz der spanischen Zentralbank befindet. Auch die Darsteller der beliebten Thrillerserie blieben im Vergleich zu den ersten beiden Teilen weitgehend gleich.

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