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Haus des Geldes: Alles, was ihr über die 4. Staffel der Erfolgsserie wissen müsst

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Der Professor in Staffel 4 der Erfolgsserie Haus des Geldes.
Der Professor in Staffel 4 der Erfolgsserie Haus des Geldes. © Netflix/APA Picturedesk

In Staffel 4 der spanischen Serie Haus des Geldes geht die Geiselnahme in der spanischen Zentralbank dramatisch weiter.

Staffel 4 der Netflix-Serie Haus des Geldes umfasst acht Folgen. Die letzte Episode deutet den fünften Teil bereits an, lässt die Zuschauer:innen aber im Unklaren.

Haus des Geldes: Die ersten Folgen von Staffel 4 sind spannend

In der spanischen Zentralbank kämpft die Bande in Folge eins um Nairobis Leben, nachdem diese angeschossen wurde. Über einen Stream wird ein Chirurg live zugeschaltet und Tokio führt eine Notoperation an Nairobi durch – allerdings bricht die Verbindung ab. Währenddessen unternehmen der Professor und Marseille einen Fluchtversuch.

In der zweiten Folge beendet Tokio die Operation erfolgreich, aber Palermo sieht nicht gerne, dass sie nun das Sagen hat. Lissabon wird von der Polizei verhört. Der Professor und Marseille brechen in die Wohnung des Assistenten des zuständigen Polizeibeamten Tamayo ein.

Die dritte Episode knüpft daran an: Der Professor überredet den Polizei-Assistenten Antoñanzas, für ihn als Maulwurf zu arbeiten. Er zweifelt außerdem an Palermos Teamfähigkeit und fürchtet, dass die Situation in der Bank eskalieren könnte. Vor Ort ist Denver eifersüchtig auf die Freundschaft zwischen Monica und Rio. Lissabon wird unter Druck gesetzt: Sierra hat ihre Familie ausfindig gemacht und nutzt diese als Druckmittel.

Haus des Geldes: Intrigen und Kämpfe sind Höhepunkt der Staffel 4

In der vierten Folge verbündet sich der Professor mit dem Sicherheitschef der Zentralbank Gandía. Die Bande versucht, diesen aufzuspüren, aber Gandía ist sehr clever und spielt die Mitglieder gegeneinander aus. Letztendlich flüchtet er in den Panikraum und nimmt von dort Kontakt mit der Polizei auf. In der nächsten Folge gelingt es ihm, Tokio zu überwältigen und zu seiner Geisel zu machen. Er sorgt zudem für Ärger, indem er erklärt, dass Palermo ihm geholfen hat. Der Professor behält Palermo im Auge. Gleichzeitig kommen sich die Bandenmitglieder Bogotá und Nairobi näher.

In der sechsten Episode der spanischen Thrillerserie Haus des Geldes gelingt es Gandia, auch Nairobi in seine Gewalt zu bringen, und er verschanzt sich im Panikraum. Der Professor versucht alles, um die Lage des Panikraums herauszufinden, und seiner Bande zu helfen. Am Ende der Folge benutzt Gandia Nairobi als Geisel, um unversehrt aus der Zentralbank fliehen zu können; allerdings endet dieses Vorhaben in einer Katastrophe für die Bande. Draußen plant der Polizist Tamayo, die Bank zu stürmen und die Geiselnahme zu beenden.

Haus des Geldes: Das Ende deutet auf Staffel 5 hin

Die vierte Staffel nimmt in der siebten und vorletzten Folge eine dramatische Wendung. Gandia schafft es nicht, aus der Zentralbank zu flüchten, und zieht sich wieder in den Panikraum zurück. Die Verbrecherbande befindet sich im Schockzustand und ist nahezu handlungsunfähig. Der Professor macht die Folterung von Rio öffentlich: Die Vorwürfe werden aber vom Innenministerium zurückgewiesen.

Die achte Episode der Netflix-Serie sorgt für Verwirrung: Die Bande versorgt Gandias Wunden, da der Professor diesen für seine Pläne benötigt. Lissabon wird verhaftet und die Verbrecher planen, sie zu befreien, aber am Ende droht dem Professor eine unangenehme Überraschung.

Drehorte der vierten Staffel

Die Drehorte für Teil 4 von Haus des Geldes befinden sich erneut fast ausschließlich in Madrid, wo an Originalschauplätzen gedreht wurde. Zu den Drehorten gehören zum Beispiel:

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