1. BuzzFeed.at
  2. Buzz
  3. Popkultur

11 Horrorfilme, die du entweder lieben oder hassen wirst

Erstellt:

Von: Mika Engelhardt

Kommentare

Bildmontage: Ausschnitte aus dem Film „Der Schacht“. Ein Mann sitzt mit einem Messer auf seinem Bett und eine Frau sitzt auf einem üppig gedeckten Tisch.
Es gibt Horrorfilme, die entweder richtig leiwand sind oder einfach nur ein absoluter Fail. © Netflix/BuzzFeed Austria

Filme wie „The Conjuring“ sind weltweit beliebt. Aber es gibt auch eine ganze Reihe von seltsamen Horrorfilmen, an denen sich die Gemüter scheiden. 

1. The Witch (2015)

„The Witch“ wurde nach seiner Premiere im Jahr 2015 von Kritiker:innen gefeiert. Die Zuschauer:innen zeigten sich jedoch weniger begeistert. In den USA bekam der Film durchweg schlechte Bewertungen, zum Beispiel ein C- (ein schlechter Dreier) bei CinemaScore, wo Zuschauer:innen direkt nach dem Kino nach ihrer Meinung gefragt werden. Das ist verständlich, denn wer bei „The Witch“ einen klassischen Horrorfilm erwartet, wird hier enttäuscht. „The Witch“ baut Spannung weniger durch gruselige Wesen und Jumpscares auf, sondern vor allem durch die Szenerie und den langsam kriechenden Wahnsinn der Figuren.

Der Film ist düster und wartet mit keinem einzigen Moment des Spaßes oder der Erleichterung auf. Eine Familie von Einwander:innen in New England, die am Rande eines Waldes lebt, wird hier von einer Hexe heimgesucht. Zuerst verschwindet das jüngste Kind, dann gerät die älteste Tochter als angebliche Hexe ins Visier der fanatisch religiösen Eltern. Die Abwärtsspirale dieser Familie ist herzzerreißend und gandenlos spannend - aber eben nur, wenn man langsame Entwicklungen und Psychoterror mag.

Die titelgebende Hexe taucht nur selten auf und sorgt für einige grauenvolle Momente, die weitab von plakativem Horror sind. Besonders empfehlenswert ist übrigens die englische Sprachfassung, denn die Figuren sprechen tatsächlich in Alt-Englisch, wie es zu dieser Zeit gesprochen wurde. Das verleiht dem Film eine ganz besondere Authentizität und trägt zur unheimlichen Stimmung bei. Zudem markiert „The Witch“ den ersten Film von „Das Gamengambit“-Star Anya Taylor-Joy.

Dennoch ist „The Witch“ eben nicht für alle. Ich persönlich finde ihn super spannend, aber ich kenne auch genug Leute, die der Film ganz kaltgelassen hat. Die Zuschauerreaktionen zeigen auch, dass ich mit meiner Liebe für „The Witch“ eher alleine dastehe. Aber wie bei allen Filmen auf dieser Liste werdet ihr euch ein eigenes Bild von der Sache machen müssen.

2. Der Babadook (2014)

Hier wird es nochmal abgefahrener und un-mainstreamiger als bei „The Witch“. Auch „Der Babadook“ wurde von Kritikern gefeiert, aber als ich ihn 2014 im Kino gesehen habe, wurde der Film vom Publikum durchweg ausgelacht. Hier passiert noch weniger als bei „The Witch“. Grob gesagt werden eine alleinerziehende Mutter und ihr Sohn von einem Wesen namens Babadook heimgesucht. Doch der Film ist keine klassische Haunted House-Story, sondern eine Verarbeitung von Traumata und sozialen Themen - und dann taucht ab und an ein gruseliges Wesen auf.

„Der Babadook“ wirkt zudem beim Ansehen ziemlich billig produziert. Die Auftritte des Geistes sorgten für die größten Lacher im Kino. Kein gutes Zeichen für einen Horrorfilm. Außerdem ist das Kind wohl eines der nervigsten Kinder der Filmgeschichte und strapaziert echt die Nerven der Zuschauer:innen. Im Kontext des Films macht das zwar Sinn, aber trotzdem wird der Filmabend für einige sicherlich zur Qual werden. Da muss man schon gedanklich richtig dabei sein und sich nicht von den Seltsamkeiten des Films ablenken lassen. „Der Babadook“ ist wirklich nicht für Viele, aber wer weiß, vielleicht ist er genau für dich!

Witzige Randnotiz: Durch einen Fehler in der Kategorisierung landete „Der Babadook“ einst auf einer Liste von LGBTQIA+-Filmen und seitdem hat er sich zur queeren Ikone entwickelt. Wenn ihr also mal auf einer Pride-Parade unterwegs seid und ein gruseliges Wesen auf einem Plakat seht, wisst ihr jetzt warum.

3. Hereditary (2018)/Midsommar (2019)

Hier cheate ich ein wenig und fasse zwei Filme zu einem Punkt zusammen. Denn „Hereditary“ und „Midsommar“ stammen beide von Regisseur Ari Aster und ich denke, ich kann guten Gewissens sagen, dass ihr beide Filme entweder gleichwertig lieben oder hassen werdet. Denn Aster hat einen ganz besonderen Stil des Filmemachens, der die Gemüter spaltet. Ich finde besonders „Midsommar“ großartig, aber auch hier kenne ich wieder Menschen, die ihn fürchterlich fanden. Beide Filme haben ein sehr langsames Tempo und kommen ganz ohne Schockeffekte aus.

In „Hereditary“ zerbricht eine Familie nach dem Tod der Großmutter und dem Auftauchen seltsamer „Freund:innen“ der Verstorbenen. In „Midsommar“ reist eine junge Frau nach dem Suizid ihrer Familie nach Schweden, um an Feierlichkeiten zur Sommersonnenwende teilzunehmen - nur um festzustellen, dass dort nicht alles mit rechten Dingen zugeht. Beide Stories könnten nach Schema F zu einem Standard-Horrorfilm entwickelt werden, aber das macht Aster eben nicht. Stattdessen setzt er auf ewig lange Kamerafahren, viel Ruhe, Liebe zum Detail in den Sets und seine Hauptdarstellerinnen Toni Collette und Florence Pugh, die wirklich durch die Hölle gehen.

Wie für diese Liste typisch, gehen Kritiker:innen- und Zuschauer:innen-Meinungen über die Filme weit auseinander. Und wirklich: „Hereditary“ und „Midsommar“ stellen die Geduld der Zuschauer:innen auf die Probe. Es sind lange Filme, in denen der Horror nie im Vordergrund steht. Aber gleichzeitig sind es auch spannende Einblicke in die tiefsten und schrecklichsten Orte der menschlichen Psyche, die filmisch perfekt aufbereitet sind. Wenn ihr also glaubt, dass diese Thematiken für euch sind, kann ich euch diese Filme nur wärmstens empfehlen. Aber sagt nicht, ich hätte euch nicht gewarnt!

4. Malignant (2021)

Oh ja, ich habe richtig Bock, über diesen Film zu schreiben. „Malignant“ ist mein Lieblingsfilm des Jahres 2021, aber ich könnte wetten, dass kaum jemand von euch von diesem Film je gehört hat. Das ist verwunderlich, denn der Film wurde von James Wan inszeniert, der sich auch für die „Saw“-, die „Insidious“- und die „Conjuring“-Reihe verantwortlich zeichnet. Das ist mal eine Liste von erfolgreichen Filmen!

„Malignant“ ging, auch wegen Corona, leider an den Kinokassen ziemlich baden, aber es ist der vielleicht verrückteste, abgefuckteste und kreativste Film auf dieser Liste. Viel will ich dazu gar nicht sagen. Eine Frau hat Visionen von Morden und stellt dann fest, dass diese tatsächlich passieren. Aber was sie mit dem gruseligen Killer zu tun hat, weiß sie nicht. „Malignant“ nimmt an jeder Stelle die Ausfahrt, die man nicht erwartet hätte und endet in einem blutigen Chaos, bei dem mir die Luft weggeblieben ist. So etwas hat man noch nie gesehen! Aber es muss eben auch gesagt werden, dass die vielen Twists und Enthüllungen nichts mehr mit glaubhaftem Horror zu tun haben.

Viel mehr ist „Malignant“ als Anlehnung an alte Horrorfilme zu verstehen und an einigen Stellen bewusst lachhaft und schlecht inszeniert. Den Mut muss man als Regisseur erst einmal aufbringen, denn James Wan verliert unterwegs sicherlich einen (großen) Teil seines Publikums. Aber die, die dabei bleiben, werden mit einem unbeschreiblichen Filmerlebnis belohnt. Ich kann „Malignant“ nur empfehlen, aber ich kann mir auch vorstellen, dass sich einige von euch am Ende wundern werden, was ich an diesem Film so toll finde.

5. Die Nacht der lebenden Toten (1968)

Um nicht nur neue Filme vorzustellen, möchte ich auch kurz über „Die Nacht der lebenden Toten“ aus dem Jahr 1968 reden. Es handelt sich hierbei um einen echten Klassiker und einen Meilenstein in der Horrorfilm-Geschichte. Der Film ist in schwarz-weiß und Mitbegründer des bis heute anhaltenden Zombie-Hypes. Zudem war ich beim Ansehen ganz begeistert, dass der Film eine Frau und einen Schwarzen Mann ins Zentrum stellt, ohne dies weiter zu kommentieren. Gerade für die Zeit ist das echt besonders.

Aber es ist eben auch ein alter Film, gemacht mit alter Technik. Die Zombies rennen nicht herum, sie sehen eher aus wie gelangweilt herumwandernde Menschen. Dinge, die damals schockierend, spannend und brutal waren, werden heute nur noch für ein Schulterzucken bei den meisten Zuschauer:innen sorgen. Doch trotzdem ist „Die Nacht der lebenden Toten“ ein echter Kultfilm, den ein echter Horrorfan gesehen haben sollte - auch wenn man ab und an gähnen muss.

6. The Hunt (2020)

„The Hunt“ war einer der kontroversten Filme des Jahres 2020. Donald Trump persönlich tweetete darüber und beschwerte sich über demokratische Meinungsmache. Und dann kam auch noch Corona und sorgte dafür, dass „The Hunt“ ganz schnell wieder aus den Kinos verschwunden war. Ich habe ihn im Autokino gesehen und war begeistert. „The Hunt“ ist kein klassischer Horrorfilm mit Geistern und Hexen, sondern eine bitterböse Horror-Satire, bei der alle politischen Parteien ihr Fett wegbekommen.

Eine Gruppe Menschen erwacht in einem Waldstück und stellt bald fest, dass sie von schwer bewaffneten Jägern gesucht und getötet werden. Auch bei diesem Film ist es gut, so wenig wie möglich vorab zu wissen, denn die Twists sind köstlich überdreht und tatsächlich überraschend. Bei „The Hunt“ ist nämlich nur weniges so, wie es am Anfang scheint. Der Film ist unglaublich brutal und hat seine Freigabe ab 18 definitiv verdient.

Aber er behandelt eben auch Themen wie die politische Situation, Fake News und die Spaltung der Gesellschaft. Wer also ein wenig Sozialkritik in einem unterhaltsamen und doch spannend-brutalen Kontext sucht, könnte sich bei „The Hunt“ richtig wohlfühlen. Oder der Film macht euch einfach nur wütend oder beleidigt euch - das müsst ihr schon selbst sehen.

7. It Follows (2014)

Bei „It Follows“ habe ich damals den fatalen Fehler gemacht, den Film beim Babysitten zu gucken. Das kann ich direkt als Warnung mitgeben: Guckt den Film nicht, wenn ihr danach noch irgendwohin laufen müsst! Denn ihr werdet paranoid. Die Vorstellung ist wirklich der pure Horror. Überall, wo die Protagonistin von „It Follows“ hingeht, wird sie von einer dämonischen Entität in menschlicher Gestalt verfolgt.

Mal ist es eine alte Frau, mal ein grotesk großer Mann, mal der beste Freund, aber immer läuft das Wesen in gemächlichem Tempo hinter ihr her. Und wenn es sie fängt, dann stirbt sie. Das war kein schönes Gefühl beim Nachhauselaufen. „It Follows“ wird von Vielen als Metapher für sexuell übertragbare Krankheiten gesehen, denn auf diese Art kann man den Dämonen wieder loswerden.

Das klingt erst einmal nach einem ziemlich normalen Horrorfilm, und sicherlich ist „It Follows“ mehr dem Mainstream zuzuordnen als viele andere Filme auf dieser Liste, aber ganz so einfach ist es nicht. Denn wieder stehen die Atmosphäre und die stylische Inszenierung vor Schock und Grusel im Vordergrund. Über weite Strecken passiert wenig bis nichts und auch die Auftritte des bösen Geistes sind nicht immer gruselig, sondern abstrus geraten. „It Follows“ muss man mit den richtigen Menschen gucken, denn ich kann mir gut vorstellen, dass die Horroratmosphäre in vielen Fällen auch schnell durch Gelächter ersetzt wird. Immerhin gibt es diesmal ein paar Jumpscares und eine relativ geradlinige Story, was den Film bekömmlich macht. Aber sicherlich ist die „style-over-substance“-Herangehensweise für einige Zuschauer:innen einfach too much.

8. Der Schacht (2020)

Vielleicht habt ihr schon von „Der Schacht“ gehört, denn irgendwann zu Beginn der Pandemie war dieser spanische Netflix-Film in aller Munde. Auch hier findet ihr keinen klassischen Horrorfilm, sondern mehr einen Thriller mit Horror-Elementen. Ein Mann erwacht in einem tiefen Schacht, der in hunderte verschiedener Plattformen unterteilt ist. Jeden Tag wird Essen nach unten durch den Schacht geschickt und die unteren Plattformen bekommen nur das, was die oberen übriglassen. Ein Kampf ums Überleben beginnt. „Der Schacht“ ist definitiv nichts für Zuschauer:innen mit flauem Magen. Es wird ziemlich ekelhaft, auch vor Kannibalismus macht der Film keinen Halt.

Gleichzeitig wird auch die altbekannte Geschichte vom Kampf zwischen Arm und Reich aufgearbeitet, bis es dann am Ende deutlich abgedrehter wird. „Der Schacht“ macht keinen Spaß. Es ist ein düsterer, unappetitlicher Film, der sicherlich viele Menschen direkt abschrecken wird. Wirklich neu ist weder die Idee, noch die Story, aber die Intensität des Films hat definitiv etwas Hypnotisches und bleibt in Erinnerung. Und er ist gratis bei Netflix zu sehen, also wenn ihr denkt, dass ihr den Magen dafür habt, könnt ihr ihm ja einfach mal eine Chance geben und sehen, was der Film mit euch macht.

9. Titane (2021)

Bei „Titane“ fällt es mir eichtig schwer, den Film in ein Genre einzuordnen. Es gibt Horrorelemente, es ist ein Drama, ein Thriller, eine Coming-of-age-Geschichte, ein Science-Fiction-Film, es ist schlicht und einfach unbeschreiblich. Und wie das bei solchen Filmen ist, ist „Titane“ eben nicht für alle. Wenn ihr also die folgenden Beschreibungen für abstoßend befindet, rate ich euch von „Titane“ ab. In dem Film hat eine Frau Sex mit ihrem Auto (ja, ihr habt richtig gelesen!) und wird davon schwanger (ja, auch hier habt ihr richtig gelesen!). Zudem wird eine ganze Menge gemordet, es gibt Nacktheit, keine Körperflüssigkeit wird ausgelassen und zudem verstümmelt die Hauptfigur sich selbst.

Habe ich schon erwähnt, dass der Film aus Frankreich kommt? Die Franzosen und Französinnen sind schließlich für besonders krasse Horrorfilme bekannt, und „Titane“ passt definitiv in diese Gruppe. Viel mehr kann und will ich über den Film gar nicht sagen.

Ich war davon abgestoßen, aber irgendwie auch fasziniert. Die Regisseurin hat sich auf jeden Fall viele, viele Gedanken gemacht, aber dann einen Film geschaffen, zu dem viele einfach keinen Zugang finden werden. Dabei gibt es definitiv auch einige sehr nahe gehende und gefühlvolle Szenen voller zwischenmenschlicher Emotion. Aber ob ihr durch all diesen Ekel auf diese Momente stoßen könnt, müsst ihr wirklich selbst herausfinden.

10. Operation Overlord (2018)

„Operation Overlord“ ist wahrscheinlich der Film auf dieser Liste, der am ehesten dem Mainstream zuzuordnen ist. Ich habe ihn damals im Kino gesehen und war vollkommen umgehauen von der schieren Gewalt, die sich auf der Leinwand entfaltete. „Operation Overlord“ begibt sich in das oft sehr trashige Genre der Nazi-Zombies, aber hat einige Twists auf Lager, die ihn von der Masse abheben. Einerseits war der Film aufwendig und teuer - und das sieht man auch.

Die erste halbe Stunde wähnt man sich in einem Kriegsfilm a la „1917“ oder „Der Soldat James Ryan“, ehe die Hölle über die Protagonist:innen hereinbricht. „Operation Overlord“ darf man nicht allzu ernst nehmen, dann kann man damit richtig viel Spaß haben. Die Spannung ist durchweg hoch, die Schauspieler:innen sind allesamt relative Newcomer und machen einen sehr guten Job, die Kreaturen sind albtraumhaft und die Horror- und Actionszenen sind richtig intensiv.

Aber natürlich geht es im Endeffekt doch um Nazis, die versuchen, Zombies zu erschaffen, und wer bei diesem Gedanken aussteigt, wird nicht besonders viel Spaß mit dem Film haben. Wer aber einen gut gemachten und eigenartigen Horrorfilm sehen will und kein Problem mit Gewalt und Blut hat, dem kann ich „Operation Overlord“ guten Gewissens empfehlen.

11. mother! (2017)

Zum Abschluss möchte ich noch ein paar Worte über „mother!“ verlieren, der bei der Zuschauer:innen-Befragung in den USA die schlechteste Bewertung F bekommen hat. Dabei sind die Voraussetzungen richtig vielversprechend: Jennifer Lawrence, Javier Bardem, Michelle Pfeiffer, Ed Harris, alle in einem Film von „Black Swan“-Mastermind Darren Aronofsky. Aber „mother!“ bleibt über die gesamte Laufzeit so vage und unverständlich, dass man am Ende keine Ahnung hat, was man da gerade gesehen hat. War es eine Allegorie auf den Umgang der Menschen mit dem Planeten? Ein Kommentar über die Rollenverteilung von Mann und Frau? Eine abgefuckte Wiederholung der Bibel?

Eine Antwort gibt es nicht. Und auch als klassischer Horrorfilm taugt „mother!“ nur bedingt. Der Film hat vor allem eine düstere Stimmung, durch die der Horror transportiert wird, Jumpscares sucht man hier eigentlich vergebens.

Auch ein Ansehen des Trailers kann euch nichr auf das Erlebnis „mother!“ vorbereiten. Aber auch nach Jahren ist der Film noch sehr präsent in meinem Kopf. Ob ich ihn liebe, kann ich nicht sagen, aber er ist definitiv bei mir geblieben und vielleicht, ganz vielleicht, könnt ihr auch etwas damit anfangen. Es ist auf jeden Fall ein einzigartiges Erlebnis, das niemanden kaltlassen wird. Viel Spaß beim Schauen - auch wenn Spaß wahrscheinlich das falsche Wort ist!

Auch interessant

Kommentare