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Alles, was du über „Iron Man 3“ wissen musst

Erstellt: Aktualisiert:

Von: Johannes Pressler

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Tony Stark alias Iron Man geht in „Iron Man 3“ an seine persönliche Grenze.
Tony Stark alias Iron Man geht in „Iron Man 3“ an seine persönliche Grenze. © Walt Disney Co./Everett Collection/APA-PictureDesk

„Iron Man 3“ (2013) ist der insgesamt siebte Film des Marvel Cinematic Universe (MCU) und der Startschuss von Phase Zwei. Hier sind alle Infos, die du über „Iron Man 3“ wissen musst.

Nach dem riesigen Erfolg von „Marvel‘s The Avengers“ und dem damit in Verbindung stehenden Ende der ersten Phase des Marvel Cinematic Universe (MCU) war es für Marvel Studios an der Zeit, den Erfolgslauf in die zweite Phase mitzunehmen. Die Entscheidung, welcher Comiccharakter diese Ära einleiten sollte, fiel dabei auf niemand Geringeren als Iron Man. Mit „Iron Man 3“ war der Superheld Tony Stark somit der erste Marvel-Charakter mit einem dritten Solo-Film. Im Vergleich zu „Iron Man“ und „Iron Man 2“ war beim dritten Teil jedoch nicht erneut Jon Favreau als Regisseur tätig, sondern der US-Amerikaner Shane Black, der zuvor erst bei einem Film, „Kiss Kiss Bang Bang“ (2005), Regie geführt hatte.

„Iron Man 3“

Kinostart: 30. April 2013

Länge: 132 Minuten

Regie: Shane Black

Besetzung: Robert Downey Jr., Guy Pearce, Rebecca Hall, uvm.

Vorgänger: „Marvel‘s The Avengers“

Nachfolger: „Thor - The Dark Kingdom“

Handlung: Tony Stark im Kampf mit sich selbst und gegen einen alten Bekannten

Nachdem New York gegen die Invasion von Aliens gerettet werden konnte, vertieft sich Tony Stark (Robert Downey Jr.) noch tiefer in seine Arbeit und kreiert einen neuen Iron-Man-Anzug nach dem anderen. Zudem häufen sich beim Milliardär immer mehr die Alpträume - unserem Superhelden geht es einfach nicht gut. Mit dem neuen Schurken namens Mandarin (Ben Kingsley), der für mehrere Terrorangriffe rund um die Welt verantwortlich sein soll, scheint Stark seinen nächsten Kontrahenten gefunden zu haben, den es zu stoppen gilt. Als das Zuhause von Stark mitsamt all seinen Iron-Man-Anzügen zerstört wird, begibt sich Stark auf die Reise, um die Wahrheit über die Bombenangriffe herauszufinden. Zur Überraschung des Superhelden sollte sich herausstellen, dass ein mysteriöser Mann aus seiner Vergangenheit dahinter steckt - und der ist stärker als je zuvor.

Spoilerwarnung: Das passiert in der Post-Credit-Szene

In der Szene nach dem Abspann spricht Tony Stark mit Bruce Banner (Mark Ruffalo) über das zuvor im Film geschehene. Banner wacht dabei aber gerade aus einem Schläfchen auf und scheint für Stark nicht der richtige Therapeut zu sein. Stark stört das aber nicht und erzählt seine Geschichte einfach weiter.

Rezeption: So erfolgreich war „Iron Man 3“

„Iron Man 3“ war so wie „Marvel‘s The Avengers“ zuvor ein voller Erfolg. Der dritte Teil der Tony-Stark-Saga spielte sogar mehr Einnahmen weltweit ein als der erste und zweite Teil zusammen: insgesamt mehr als 1,2 Millionen US-Dollar. Und das bei Produktionskosten von rund 200.000 US-Dollar. „Iron Man 3“ ist sogar jetzt noch (Stand: Oktober 2021) auf Platz 20 der erfolgreichsten Filme aller Zeiten.

Bei den Kritiker:innen konnte „Iron Man 3“ nicht ganz so begeistern. Mit einem Medien-Score von 79 Prozent auf „Rotten Tomatoes“ ist der Film im unteren Drittel der bisher veröffentlichten MCU-Filme. Nichtsdestotrotz sei „Iron Man 3“ dank eines groß aufspielenen Robert Downey Jr. und einer gelungenen Überraschung ein unterhaltsames Abenteuer und eine passable Ergänzung in die Marvel-Filmwelt.

Bewertungen von „Iron Man 3“ auf „Rotten Tomatoes“

Medien-Score: 79 Prozent

Publikumsbewertung: 78 Prozent

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