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Haus des Geldes: Alles, was ihr über die 1. Staffel der Netflix-Serie wissen müsst

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Die Hauptbesetzung der Netflix-Serie Haus des Geldes im Staffel-Finale.
Finale der ersten Staffel von Haus des Geldes. © Netflix/APA Picturedesk

In Staffel 1 von Haus des Geldes geht es um einen Überfall auf die staatliche Gelddruckerei in Madrid und eine Geiselnahme.

Staffel 1 der spanischen Serie Haus des Geldes beinhaltet 13 Folgen: Ursprünglich waren es im spanischen Fernsehen neun, die von Netflix ausgeweitet wurden.

Haus des Geldes: Das passiert in den ersten Folgen

Episode 1 beginnt mit einem Professor, der ein Team von acht Kriminellen um sich schart, um die staatliche Banknotendruckerei in Madrid zu überfallen. Am Tag des Überfalls kommt es zu einer Geiselnahme und einem Schusswechsel. Die Polizei versucht zu vermitteln, bleibt aber erfolglos. Die Verbrecher beginnen, Geld zu drucken, während es der Polizei gelingt, eines der Handys zu hacken und so die Identität der Bankräuber in Erfahrung zu bringen.

Nach einigem Hin und Her gelangen einige Geiselnehmer auf das Gebäudedach. Die Polizistin Raquel, welche die Einsatzleitung führt, ordnet an, einen der Bankräuber anzuschießen – getroffen wird jedoch eine verkleidete Geisel, und zwar niemand geringerer als der Direktor der Gelddruckerei. Getarnt als Ärzte und Krankenpfleger gelingt es einigen Polizisten, ins Innere des Gebäudes zu gelangen. Als sie jedoch aufzufliegen drohen, scheitert die geplante Operation der Beamten. Die ganze Zeit über stehen die Gangster mit dem Professor in Kontakt, sagen ihm aber nicht immer die Wahrheit über die Geschehnisse vor Ort.

Haus des Geldes: Die erste Staffel am Höhepunkt

Nach etwa der Hälfte von Teil 1 der Netflix-Serie Haus des Geldes führt die Handlung die Polizei zu dem Auto, mit dem die Bankräuber unterwegs waren. Da es nicht wie angeordnet zerstört wurde, ist der Professor sehr wütend und kümmert sich selbst darum, dass das Auto keinerlei verräterische Spuren mehr enthält. Dabei wird er entdeckt, kann aber entkommen.

Währenddessen lassen die Bankräuber eine Geisel frei: Es handelt sich hierbei um die Tochter des britischen Botschafters. Raquel enthüllt die Identität weiterer Gangster und lässt ein Phantombild vom Professor anfertigen. In der Gelddruckerei kommt es zwischen den Geiselnehmern zu Spannungen und Streit. Es kommt zu einem scheinbaren Schusswechsel, und es ist nicht klar, ob die Geiseln noch leben. Im Laufe der Zeit gelingt es den Räubern, mehr als 400 Millionen Euro zu drucken.

Raquel vermutet, dass es in den eigenen Reihen einen Verräter gibt. In den Druckerei gibt es eine Explosion, bei der 16 Geiseln die Flucht gelingt. Daraufhin liefern sich Geiselnehmer und Spezialeinheiten eine Schießerei; die Verbrecher schaffen es aber, sich wieder zu verbarrikadieren.

Teil 1 von Haus des Geldes endet in Folge 13 mit einem Cliffhanger

In der dreizehnten und letzten Folge von Teil 1 der Netflix-Serie Haus des Geldes stellen die Bankräuber die verbliebenen Geiseln vor die Wahl: Sie können sich entscheiden, ob sie freikommen oder gegen Bezahlung Teil der Bande werden. Am Ende findet Raquel das Landhaus, in dem der Professor und die Gangster den Coup geplant haben. Zu den Hauptdarsteller:innen der ersten Staffel gehörten:

Haus des Geldes: Hintergründe

Haus des Geldes wurde vornehmlich an Originalschauplätzen gedreht: Die Drehorte für Staffel 1 befinden sich somit in und um Madrid. Im spanischen Fernsehen enthielt die erste Staffel der Serie neun Folgen, die von Netflix geschnitten und zu den 13 Episoden umarrangiert wurden. Insgesamt gibt es von Haus des Geldes fünf Teile. Ein sechster Teil sowie ein Spin-Off waren ursprünglich geplant, wurde aber aufgrund der Corona-Pandemie ab dem Jahr 2020 nicht gedreht.

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