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Staffel 2 von Queer Eye hat es weiterhin drauf und begeistert die Fans

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In den acht Folgen der zweiten Staffel von Queer Eye stehen neben den Fab Five erneut die Heroes im Fokus, die Hilfe bei Styling- und Lebensfragen benötigen.

Die besonders in der LGBTQ+-Szene beliebten Netflix-Serie Queer Eye ging mit neuen Folgen in die zweite Staffel. Die Darsteller der Fab Five blieben im Vergleich zu Staffel 1 gleich; die Heroes wechselten aber wieder von Episode zu Episode. Als Drehorte dienten erneut die Häuser und Wohnungen der Heroes in Atlanta, Georgia.

Handlung der zweiten Staffel von Queer Eye

Auch die Handlung ähnelt den Geschehnissen der ersten Staffel: Die Fab Five nehmen sich in jeder Folge einen Menschen vor, der ihre Hilfe in Styling-, Mode- und allgemeinen Lebensfragen benötigt. Längst nicht alle Folgen von Queer Eye drehen sich um die Themen Homosexualität und Outing: Auch heterosexuelle Heroes ersuchen um die Hilfe der Fab Five, wenn sie mit ihrem Leben besser zurechtkommen wollen. Die acht Episoden der zweiten Staffel der beliebten Serie tragen die folgenden Titel:

Wo sind die Unterschiede zu Staffel 1?

Während in Staffel 1 ausschließlich männliche Heroes betreut wurden, handelt es sich diesmal auch um Kandidatinnen, die die Hilfe des queeren Lifestyle-Teams in Anspruch nehmen, so steht etwa eine strenggläubige Mutter im Mittelpunkt des Geschehens.

Staffel 2 von Queer Eye: Das passiert in den ersten vier Folgen

Staffel 2 von Queer Eye beginnt mit der erste Folge „Gott segne Gay“, in der eine streng gläubige Mutter nicht nur ein Make-over bekommt: Sie wird zudem auch mit der Homosexualität ihres Sohnes konfrontiert, der bisher noch kein Coming-out seiner Mutter gegenüber hatte. In der zweiten Episode der queeren Serie hat ein Mann Probleme mit der Körperhygiene: Hier können die Fab Five schnelle Abhilfe schaffen und ihm auch dabei helfen, seiner Freundin einen Antrag zu machen.

Die Fab Five-Mitglieder versammeln sich auf einer Couch in einem Wohnhaus.
Die Hauptdarsteller Fab Five der Netflix-Serie Queer Eye. © Netfilx/Everett Collection/APA Picturedesk

Die dritte Folge der Netflix-Serie handelt von einem Barkeeper und zweifachen Vater, dem ein Junggesellenabschied bevorsteht – leider lässt er optisch zu wünschen übrig, was die „Fab Five“ aber schnell ändern und ihn in das titelgebende „sexy Biest“ verwandeln. Episode vier befasst sich mit einem Handwerker, der eine Vorliebe für das „Burning Man“-Festival hat. Das ist aber nicht sein Problem: Er hat Schwierigkeiten mit seinen Freunden, die nicht möchten, dass er ans andere Ende der USA zieht. Wie üblich beginnt jede Episode der Serie mit einer Vorstellung des jeweiligen Heros und dessen Lebenssituation, bevor das Expertenteam ins Spiel kommt.

Staffel 2: Queer Eye geht in den letzten Folgen spannend weiter

Die Handlung der fünften Episode von Queer Eye hat es in sich, denn ein Transmann hat nach der langersehnten Brust-OP nur einen Wunsch: Er möchte seinen Freunden mit einer großen und aufwendigen Party für ihre Unterstützung danken. Episode sechs präsentiert sich nicht minder dramatisch: Ein arbeitsloser Sonderling hat ein Problem mit chronischem Lügen. So hat er seiner Mutter noch immer nicht erzählt, dass er das College geschmissen hat. Die Fab Five unterstützen ihn bei einem Start in ein neues Leben.

In der Folge „Aufgehübscht“ geht es um einen Achtzehnjährigen, der viele Talente hat und sogar als Sänger und Pianist unterwegs ist. Sein Kleidungsstil ist aber überaus altmodisch: Es ist an der Zeit für ein Make-over, damit der junge Mann seinen eigenen Stil entwickeln kann. Ganz ähnlich fällt die Handlung der achten und letzten Folge in Staffel 2 aus. Hier dreht sich alles um den Bürgermeister einer amerikanischen Kleinstadt, der aufgrund seines Äußeren nicht ernstgenommen wird. Natürlich schaffen die queeren Styling-Experten sofort Abhilfe.

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