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7 Gründe, warum du dir unbedingt die neue „Star Wars“-Serie „The Book of Boba Fett“ ansehen solltest

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Von: Johannes Pressler

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Der „Star Wars“-Charakter Boba Fett auf seinem Thron.
Der Crime-Lord Boba Fett auf seinem Thron. © Disney

Noch ist es nicht zu spät, auf den Bandwagon aufzuspringen.

Nachdem Marvel derzeit auf dem Streaming-Service Disney+ eine kleine Pause macht, liegt der ganze Fokus auf der galaktischen Fantasy-Welt von „Star Wars“. In der Serie „The Book of Boba Fett“ („Das Buch von Boba Fett“) dreht sich alles um den berühmt berüchtigten Kopfgeldjäger Boba Fett, den wir bereits aus vergangenen „Star Wars“-Filmen kennen.

Mittlerweile sind drei der insgesamt sieben Episoden schon online. Es erwarten uns also nur noch vier Mittwoche mit einer jeweils neuen „Boba Fett“-Folge. Wenn du also schon in der Vergangenheit ein Fan von Darth Vader, Obi-Wan Kenobi & Co. warst, ist noch genügend Zeit, um auf den Hype-Zug aufzuspringen. Und keine Sorge: Wir bleiben hier so frei von Spoiler, wie nur möglich.

1. Wir erfahren mehr über den Background von Boba Fett

Boba Fett (Temuera Morrison) galt schon immer, vor allem aufgrund seiner verdammt coolen Ausrüstung, als Kultfigur im „Star Wars“-Universum. Bisher wussten wir, basierend auf den Filmen, jedoch recht wenig über den Kopfgeldjäger. In „The Book of Boba Fett“ wird das jetzt nachgeholt. Ohne zu viel zu verraten: Bereits in der ersten Episode sehen wir endlich, wie der in „Star Wars: Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter“ (1983) eigentlich für tot geglaubte Boba aus dem Inneren des Sarlacc-Monsters fliehen konnte und deshalb noch am Leben ist.

Boba Fett liegt im Sand, im Hintergrund das Sarlacc-Monster.
Endlich bekommen wir zu sehen, wie Boba Fett aus dem Sarlacc-Monster entfliehen konnte. © Disney

2. Fennec Shand ist eine coole Socke

Obwohl Boba Fett als vermeintlicher Boss auf dem Planeten Tatooine regiert, ist es seine Beraterin Fennec Shand (Ming-Na Wen), die das Sagen hat und mehr als nur der die rechte Hand von Boba ist. Ming-Na Wen ist übrigens eine der wenigen Schauspieler:innen, die die Disney-Dreifach-Krone für sich beanspruchen kann. Neben ihrer „Star Wars“-Rolle als Fennec Shand spielte sie nämlich auch schon in der Marvel-Serie „Agents of S.H.I.E.L.D.“ (2013-2020) und dem Disney-Film „Mulan“ (2020) mit.

Die Attentäterin Fennec Shand im Bild mit Boba Fett.
Fennec Shand ist die rechte Hand von Boba Fett. © Disney

3. Es gibt einen schwarzen Wookiee

Vor allem aufgrund von Chewbacca waren die braunhaarigen Wookiees bisher immer eine der beliebtesten Spezies in der „Star Wars“-Welt. In „The Book of Boba Fett“ sehen wir jetzt aber erstmals einen schwarzen Wookiee, der einfach nur verdammt cool aussieht. Den Wookiee Krrsantan gab es bisher nur in den Comics, wo er einer der gefürchtesten Kopfgeldjäger im gesamten Universum war. Nun also auch erstmals in Live-Action.

Der Wookiee Krrsantan aus „The Book of Boba Fett“.
Der Wookiee Krrsantan ist ein gefürchteter Kopfgeldjäger. © Disney

4. Wir lernen endlich mehr über die Tusken

Die Tusken galten im „Star Wars“-Universum bisher eher als primitives Volk. Viel mehr wussten wir über die Räubergruppe bis dato nicht. In „The Book of Boba Fett“ erfahren wir nun erstmals mehr über die Bräuche der Tusken und warum sie so sind, wie sie nun mal sind.

Boba Fett lehrt den Tusken, wie man einen Speeder fährt.
Boba Fett lehrt den Tusken, wie man einen Speeder fährt. © Disney

5. Die Action ist große Klasse

Spätestens seit der „Star Wars“-Serie „The Mandalorian“ wissen wir, dass „Star Wars“-Content in Live-Action auch als Serie sehr gut funktionieren kann. Das zeigt sich auch in „The Book of Boba Fett“ wieder. Die Action-Szenen müssen sich hinter denen aus den Filmen in keiner Weise verstecken.

Boba Fett greift gemeinsam mit den Tusken einen Zug an.
Atemberaubende Action: Boba Fett greift gemeinsam mit den Tusken einen Zug an. © Disney

6. Die Hutten-Zwillinge kämpfen um das Erbe des verstorbenen Jabba

Der getötete Jabba der Hutte ist einer der legendärsten Crime-Bosse in der Geschichte der „Star Wars“-Reihe. Auf seinem Thron in Tatooine sitzt nun Boba Fett und versucht, Ordnung in die Region zu bringen. Den Hutten-Zwillingen, die mit Jabba verwandt sind, gefällt das aber überhaupt nicht. In den ersten drei Episoden sorgen sie deshalb bereits für die ein oder andere Drohung, um Boba von seinem Thron zu stürzen.

Die Hutten-Zwillinge aus „The Book of Boba Fett“.
Die Hutten-Zwillinge sind Verwandte des verstorbenen Crime-Boss Jabba. © Disney

7. „The Book of Boba Fett“ erinnert an den Film-Klassiker „Der Pate“

Gut, sind wir uns ehrlich: Ob „The Book of Boba Fett“ das Level von „Der Pate“ (1972), einem der besten Filme aller Zeiten, erreichen wird, kann wohl bezweifelt werden. Nichtsdestotrotz erinnert die Disney+-Serie in Teilen an die Mafia-Story aus New York. Im Vergleich zu „The Mandalorian“, wo es hauptsächlich um den kleinen süßen Grogu alias Baby Yoda ging, erwartet dich in „The Book of Boba Fett“ eine Geschichte über regionale Macht, alte Traditionen und kriminelle Beziehungen. Also zumindest ein bisschen wie „Der Pate“, nur halt im Weltall auf einem Wüstenplaneten.

Der mysteriöse Bürgermeister von Mos Espa.
Der mysteriöse Bürgermeister von Mos Espa ist nur eine voll vielen spannenden Figuren in „The Book of Boba Fett“. © Disney

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