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21 Sprüche von Thomas Bernhard, die selbst heute noch unter die Haut gehen

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Von: Johannes Pressler

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Thomas Bernhard.
1931-1989: Thomas Bernhard. © Barbara Pflaum/brandstaetter images/APA-PictureDesk

„Das Leben besteht darin, Fragen zu vernichten.“

Er gilt als einer der wichtigsten österreichischen Autoren des 20. Jahrhunderts. Die Rede ist von Thomas Bernhard (1931-1989). Werke wie „Der Untergeher“ und „Holzfällen“ gelten selbst heute noch als Pflichtlektüre im deutschsprachigen Raum. Bernhard war für seinen oftmals übertriebenen und provozierenden Stil bekannt. Viele seiner Textpassagen und Sprüche treffen heute noch einen wunden Punkt in vielen Situationen unseres Lebens. Es gibt sogar einen eigenen Twitter-Account voller Bernhard-Zitate. Hier sind 21 der besten, die immer noch unter die Haut gehen.

1. „Beobachtungsopfer“

2. „Kein Gesellschaftsmensch“

3. „Dummheit der Beurteiler“

4. „Alles wurscht“

5. „Schlafwandlerisch“

6. „Kein klarer Kopf“

7. „Unterdrückt“

8. „In den Papierkorb“

9. „Alle streiken“

10. „Die Hölle“

11. „Keine Zeit“

12. „Verlogenheit von diesen Preisen“

13. „So ist es doch“

14. „Alleinsein“

15. „Friedhofbesuche“

16. „Drei Leben“

17. „Ablenkung von der Katastrophe“

18. „Diplomatie“

19. „Land der Musik“

20. „Fragen vernichten“

21. „Zeitungskultur“

Passend dazu: 9 verstörende Schlagzeilen, die nur von österreichischen Medien stammen können.

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