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13 Dialektwörter aus der Steiermark, bei denen ich ohne Wörterbuch keine Ahnung hätte

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Von: Johannes Pressler

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Montage von einem Bauern, der Kartoffel in der Hand hält. Daneben der Schriftzug „Adruabm“.
Der steirische Dialekt, immer wieder gut für eine Überraschung. © Westend61/Imago/BuzzFeed Austria

Nur wenn du selbst aus der Steiermark kommst, weißt du, was etwa „Ruastua“ bedeutet.

Die Steiermark. Das Land des Grünen Herzen und des Backhendls mit Kernölsalat - doch auch des Dialekts, der sich für manche wie das Bellen eines Hundes anhört. Zwar ist der steirische Dialekt für Nichtwissende nicht so schwer verständlich wie etwa ein Großteil des Vorarlbergischen, doch auch aus der Steiermark stammen manche Dialektwörter, die mit Hochdeutsch kaum mehr etwas am Hut haben.

1. Maugaza

Hochdeutsch: Seufzer

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2. zeiti

Hochdeutsch: reif

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3. dumpa

Hochdeutsch: dämmrig

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4. Pölval

Hochdeutsch: Tablette

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5. daborman

Hochdeutsch: Mitleid haben

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6. Adruabm

Hochdeutsch: Kartoffel

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7. notzn

Hochdeutsch: schlafen

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8. Irti

Hochdeutsch: Dienstag

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9. Kramatbei

Hochdeutsch: Wacholderbeeren

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10. gschami

Hochdeutsch: schamhaft

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11. Keistn

Hochdeutsch: Kastanien

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12. Ruastua

Hochdeutsch: Grenzstein

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13. Bischngschirl

Hochdeutsch: Blumentopf

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Nicht viel anders ist es in Tirol. Hier sind elf Beweise, warum der Tiroler Dialekt der seltsamste in ganz Österreich ist.

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