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Wird Elon Musk wirklich Coca-Cola kaufen und Kokain hinzufügen?

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Von: Helena Dimmel

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Eine Cola Flasche und ihr Deckel und Elon Musk im Porträt.
Comeback von Kokain im Cola? © IMAGO / CHROMORANGE/ Pacific Press Agency

Kein Scherz, oder doch? Elon Musk hat verlautbart, was seine nächsten Pläne nach der Übernahme der Social Media Plattform Twitter sind.

Kann man den Hansl noch ernst nehmen? Muss man fast, wenn man bedenkt, dass Elon Musk, der CEO von Tesla mit rund 44 Milliarden Dollar die wichtigste Online-Diskussions-Plattform der Welt erstanden hat. Doch auch sein nächstes Business-Unterfangen scheint schon in Aussicht zu stehen: 

„Als nächstes kaufe ich Coca Cola, um das Kokain wieder hinein zu geben”, twitterte Musk vor wenigen Stunden. Die Twitter-Community reagiert prompt darauf. Während die einen Musk für seinen Ideenreichtum komplementieren, finden andere die neueste Aussage des Tesla-CEOs nicht so prickelnd. „Das ist jetzt echt schon Kanye West-Level crazy. #ElonIsUnwell.” (zu deutsch: „Elon geht’s nicht gut”), schreibt ein Twitter-User. 

Kokain war früher tatsächlich in Coca-Cola enthalten

Die Tweets von Musk kommen nicht von ungefähr: Als Coca Cola im 19. Jahrhundert auf den Markt kam, war Kokain tatsächlich unter den Inhaltsstoffen und namensgebend für den „Coca”-Teil des Getränks. Der Wirkstoff, den man aus dem Kokablatt gewinnt, wurde in den frühen 1900er Jahren aus der Rezeptur entfernt. Kokain gilt als starke Rauschdroge, die körperliche und psychische Risiken mit sich bringt und schwer abhängig machen kann. In den meisten Teilen der Welt ist Kokain illegal, in manchen Ländern ist allerdings die Nutzung zu medizinischen Zwecken erlaubt oder der private Gebrauch dekriminalisiert.

Musks letzter Coup kam in Österreich übrigens nicht überall gut an, wie diese Twitter-Reaktionen zeigten.

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