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5 Methoden, um bei 17 Grad Raumtemperatur klarzukommen

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Von: Christian Kisler

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Eine junge Frau sitzt frierend an einem Heizkörper
Mit diesen Methoden hast du es auch bei 17 Grad Raumtemperatur kuschelig. © Rolf Kremming/Imago/BuzzFeed Austria

Winter is coming, es wird kalt. Die Heizung ist trotzdem noch nicht aufgedreht, weil du Energie sparen willst. Damit es kuschelig bleibt, ein paar Tipps.

Es dauert nicht mehr lange, dann greift die sogenannte „Strompreisbremse“, ab Dezember nämlich. Sie soll dazu anregen, Strom sparsam zu verwenden, überhaupt mit Energie sorgsam umzugehen. Dazu gehört natürlich auch das Heizen. Wenn im Schnitt 20 Grad in deiner Wohnung herrschen, dann ist das vielleicht weniger als noch in der Vergangenheit. Da hast du womöglich schon im Herbst eingeheizt. Da war es vielleicht schon ziemlich kalt und du hast dir keine Sorgen um die Heizkosten machen müssen.

Mit jedem Grad Raumtemperatur weniger sparst du allerdings Energie - und damit so nebenbei Geld. Und zwar sechs Prozent. Um jetzt rund 20 Prozent weniger verbrauchen, musst du dein Zimmer auf drei Grad abkühlen. Damit wären wir bei knackigen 17 Grad. Das ist nicht unbedingt gemütlich, aber dagegen lässt sich etwas machen.

1. Du nutzt die Energie deiner Nachbar:innen

Dafür muss deine Wohnung natürlich gut gelegen sein. Und ich meine nicht innerhalb der Stadt oder des Orts, in dem du wohnst, sondern innerhalb des Hauses. Hast du kaum Außenwände und wohnst eher mittig, kühlt deine Bleibe vielleicht weniger ab. Voraussetzung sind natürlich Nachbar:innen, die selbst brav die Heizung aufdrehen. Ist also auch Glückssache.

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2. Du gewöhnst dich an die Kälte

Das mag zynisch klingen, ist es aber nicht. Tatsächlich ist erwiesen, dass sich Menschen an niedrige Temperaturen gewöhnen können. Einwohner:innen kalter Regionen wie im hohen Norden oder am Himalaya können ein Lied davon singen. Die Grenzen zwischen drinnen und draußen verschwinden dann auch zusehends. Und hat es draußen Minusgrade, kommen dir 17 Grad ohnehin kuschelig und warm vor.

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3. Du kleidest dich daheim anders

Hand aufs Herz: In den eigenen vier Wänden musst du nicht wirklich auf ein gelungenes Outfit achten. Funktionskleidung ist angesagt, nur halt nicht für draußen, sondern für drinnen. Decken mit angenähten Kapuzen und Ärmeln, vielleicht auch aus Fleece, sind schön warm. Vor allem beim Bingen auf der Couch, wenn du dich eh nicht wirklich bewegst. Ansonsten hilft die Wärmeflasche.

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4. Du machst auch drinnen Bewegung

Nein, damit meine ich nicht, dass du ein komplettes Workout machst - was du natürlich auch machen kannst. Bewegung hält jedenfalls warm, auch wenn es nur kleine Moves sind. In die Hände klatschen, dieselben ringen, ein wenig auf und ab gehen. Wobei Frauen ein wenig mehr dafür tun müssen, haben sie doch ein anderes Temperaturempfinden als Männer. Männer fühlen sich bei 22 Grad am wohlsten, Frauen bei 25. Davon sind wir bei 17 Grad natürlich weit entfernt.

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5. Du gönnst dir Luxus in anderer Form

Wobei ich jetzt nicht meine, dass du jedes Wochenende im Spa verbringen sollst oder dir sonst was Teures gönnst. (Ein Auto wird es heutzutage aus verschiedenen Gründen wohl eher nicht sein.) Nein, ich meine kleine Goodies wie ein Dinkel- oder Roggenkissen, das du kurz in die Mikrowelle steckst und das dich dann wohlig wärmt. Noch besser ist natürlich menschliche Wärme, und das muss nicht zwangsläufig dein:e Partner:in sein. Einfach öfter Leute einladen, das hebt die Raumtemperatur auch.

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Du willst trotzdem die Heizung aufdrehen? Hier sind 7 Tipps, wie du beim Heizen Energie und Geld sparen kannst. Und so sparst du beim Warmwasser und so beim Licht.

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